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Edemissen Musikzug Abbensen unterhielt die Senioren in Edemissen
Kreis Peine Edemissen Musikzug Abbensen unterhielt die Senioren in Edemissen
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00:20 27.04.2019
Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Abbensen spielte in Edemissen. Quelle: Gabi Sukopp-Gieger
Edemissen

130 Gäste fanden sich jetzt in der Aula der Grundschule Drachenstark in Edemissen ein: Das ist die positive Bilanz des Seniorennachmittags, zu dem der Seniorenbeauftragte der Gemeinde Edemissen, Günther Sukopp, eingeladen hatte. Als musikalischen Gast war der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Abbensen eingeladen, um die Senioren zwei Stunden lang zu unterhalten.

Angela Nawo-Ernst, Leiterin des Musikzuges, kündigte Musik an, „die den Frühling wiederbringt“ und Erinnerung an alte Zeiten aufleben lassen sollte. Dass das Interesse an der Veranstaltung groß war, zeigte sich auch daran, dass vier Seniorenheime sich sogar mit einigen Bewohnern angemeldet hatten. Nawo-Ernst hatte die Musikstücke in Blöcke eingeteilt und startete mit ihrem Mitstreitern mit den goldenen 20er Jahren und Stücken wie „Puppchen, du bist mein Augenstern“ und „Ich hab das Fräulein Helen baden seh’n“.

Auch in halber Besetzung voll einsatzfähig

Dass der Musikzug auch in halber Besetzung, bedingt durch die Ferienzeit, voll einsatzfähig ist, bewies er unter anderem in dem Musikblock „Im Ballhaus ist Musike“, zu dem die Stücke „Schiebermax“ und „Was machst du mit deinem Knie, lieber Hans“ gehörten. Dass Musik Trumpf ist, zeigte sich dann auch beim „Kriminaltango“, „Pigalle“ und „Spiel noch einmal für mich, Habanero“. Spätestens nach diesen Stücken wurde gejohlt und langanhaltend geklatscht.

Ohne Zugabe ging es nicht

Zum Abschluss gab es noch ein begeistert aufgenommenes Potpourri von James Last: Hier spielte der Musikzug mit Bigband-Sound die Stücke des berühmten Bigband-Leaders. Nach „Wochenend und Sonnenschein“ war eigentlich der Abschluss des Nachmittags geplant, aber es folgten auf die Ankündigung „Zugabe“-Rufe. Diese gab es dann auch in Form von Freddy Quinns „Heimweh“, das alle noch einmal kräftig mitsangen.

Der Musikzug spielte unentgeltlich, die Seniorengruppenleitern reichten aber einen Hut herum und baten um eine Spende.Diese fiel großzügig aus, Nawo-Ernst bedankte sich begeistert und berichtete, dass der Musikzug auf Spenden angewiesen sei. Neben Notenblättern und Instrumenten müssten etwa Uniformjacken für Kinder und Jugendliche selbst gekauft werden, da Jacken von der Gemeinde erst ab Männergröße 44 bezahlt werden würden. Die jüngste Musikerin ist grade einmal neun Jahre alt - der älteste hingegen 92. Ebenfalls unentgeltlich wurde, wie im Vorjahr, der blühende Tischschmuck von dem grünen Zentrum „Arkadia“ in Arpke zur Verfügung gestellt.

Von Gabi Sukopp-Gieger

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