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Edemissen Dorfentwicklung war Thema bei Bürgerversammlung in Edemissen
Kreis Peine Edemissen Dorfentwicklung war Thema bei Bürgerversammlung in Edemissen
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06:01 03.04.2019
Von links: Oliver Völkening, Irina Dörries und Volkmar Bolze bei der Vorstellung der Ergebnisse zur Dorfentwicklung. Quelle: Eckhard Bruns
Edemissen

Architekt und Stadtplaner Volker Bolze aus dem Ingenieurbüro Schwerdt in Braunschweig stellte den aktuellen Planungsstand der Entwicklungsziele und Analyse-Ergebnisse aus dem Arbeitskreis für die Orte Alvesse, Mödesse, Voigtholz-Ahlemissen und Wipshausen vor. Als Grundlage zur Maßnahmenplanung fand eine Bestandsanalyse in den vier Dörfern statt. Dazu gehörten Handlungsfelder wie die lokale Ökonomie, die allgemeine Wohnsituation und Daseinsvorsorge wie Kita, Schulen, Ärzte und Nahversorgung, vorhandene Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, Mobilität und regionale Baukultur.

Vorschläge für Projektmöglichkeiten

Für jeden der Ortschaften wurden Vorschläge zur Entwicklung definiert und nach Wichtigkeit in eine Rangfolge zur Umsetzungsplanung gebracht. Die einzeln Projektmöglichkeiten und mögliche Alternativen dazu erläuterte Bolze detailliert und wünschte abschließend „viel Erfolg bei der gemeinsamen Umsetzung.“

Fördermittel für die Dorfentwicklung

Irina Dörries vom Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig gab einen Überblick zu Möglichkeiten und Voraussetzungen, um Fördermittel beantragen zu können. Gefördert würden private und öffentliche Maßnahmen zur Dorfentwicklung. Anerkannte Objekte könnten mit bis zu 50 000 Euro (30 Prozent der Bruttokosten) nach einem vorgegebenen Antragsverfahren unterstützt werden.

Bei genehmigten Revitalisierungs-Objekten könne die Fördersumme auf bis zu 100 000 Euro und bei anerkannten Umnutzungen auf bis zu 150 000 Euro steigen. Die Mindestfördersumme betrage 2500 Euro pro freigegebenem Objekt. Anträge seien vorab jährlich bis zum 15. September schriftlich nach bestehender Vorgabe bei der Gemeinde zu stellen. Ein möglicher Zeitrahmen wurde bis 2023 festgelegt. Rechtsanspruch auf eine Förderung bestehe nicht. Für Rückfragen und Beratungen stünden Bolze und Völkening gern zur Verfügung, wie sie erklärten.

Von Eckhard Bruns

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