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Edemissen 18 Edemisser Jugendliche erlebten tolle Kanu-Freizeit auf der Weser
Kreis Peine Edemissen 18 Edemisser Jugendliche erlebten tolle Kanu-Freizeit auf der Weser
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08:01 28.05.2018
Insgesamt haben 18 Teenies haben an der Kanu-Freizeit von Gemeindejugendring und Gemeindejugendpflege Edemissen teilgenommen. Quelle: privat
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Edemissen

Mit zwei Kleinbussen und einem Pkw ging es ins schöne Weserbergland. Ziel war das Heuhotel in Wehrden im Kreis Höxter. „Nach einer Einführung in die Paddelkunde und dem Zusammenfinden der Teams für die Kanus paddelten wir am ersten Tag die rund 16 Kilometer von Bad Karlshafen nach Wehrden“, berichtet Heike Mika von der Gemeindejugendpflege Edemissen. Allen Kanuwanderern fiel sofort auf, wie traumhaft schön das Weserbergland ist.

Am zweiten Tag schaffte die Aktiv-Gruppe die 22 Kilometer von Wehrden bis nach Stahle in einem hohen Tempo. „Toll war, dass alle Boote auch an diesem Tag stets beieinander blieben“, freut sich Mika.

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Insgesamt haben 18 Teenies haben an der Kanu-Freizeit von Gemeindejugendring und Gemeindejugendpflege Edemissen teilgenommen. Quelle: privat

In Bodenwerder machte die Gruppe am dritten Tag auf der Heimfahrt Station und testete die Sommerrodelbahn ausgiebig. Das war ein weiteres kleines Highlight für die Teilnehmer.

Große Altersspanne

„Die Altersspanne während dieser Freizeit war groß, so war der jüngste Teilnehmer zehn Jahre und der älteste 17 Jahre“, schildert Mika. Es bildeten sich Kleingruppen entsprechend den Altersklassen. „Beim Kanu fahren und drum herum kamen jedoch alle wirklich gut miteinander zurecht und akzeptierten einander.“

Mika: „Obwohl es nur drei Tage waren, waren am Ende alle müde. Festzuhalten bleibt, es war eine ganz tolle Freizeit mit vielen schönen Erinnerungen.“

Ehrenamtliche waren große Hilfe

„Große Hilfe hatte ich als hauptamtliche Jugendpflegerin in den drei ehrenamtlichen Betreuern Yvonne Grunert, Torben Potz und Marvin Isensee. Ich bin sehr dankbar, dass diese drei Zeit und Lust hatten, die Kanu-Freizeit zu begleiten. Ohne diese drei Teamer wäre die Freizeit nicht durchführbar gewesen“, betont Mika.

Von Jan Tiemann

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