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Peine popt up Coaches machen die Bewerber fit
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15:58 08.03.2019
Coaches und Organisatoren des Ideenwettbewerbs (von links): Dr. Stephanie Rabbe (HAWK), Johann-Heinrich Bremer, Maria Leye, John-Oliver Hartmann, Michael Senft (Sparkasse), Dirk Hahnrath, Gordon Firl (PAZ), Marina Schmidtmeier, Dunja Wittenberg, Dirk Kischel, Carsten Winkler und Thomas Severin (Peine Marketing).

Wie viele Mitarbeiter brauche ich, wie war das noch mit den Steuern – und woher bekomme ich eigentlich Kapital? Unternehmensgründer sind mit einer Reihe von Fragen konfrontiert. Beim IdeenwettbewerbPeine popt up“ der Sparkasse Hildesheim-Goslar-Peine gemeinsam mit der Peiner Allgemeinen Zeitung (PAZ), Peine Marketing und der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim soll es darauf für die Kreativen schnelle Antworten geben. Durch professionelle Coaches sollen die Bewerber in den unterschiedlichen Geschäftsbereichen fit gemacht werden.

Die PAZ stellt die einzelnen Mentoren vor.

Dirk Kischel, Finanzen: „Seit Jahren berate ich Gründer in betriebswirtschaftlichen und finanziellen Fragen. Ich bin schon gespannt auf die Ideen der Teilnehmer und stehe für Fragen jederzeit zur Verfügung“, sagt der Abteilungsleiter Unternehmenskunden Peine bei der Sparkasse.

John-Oliver Hartmann, Steuern: „Das Thema Steuern ist ebenso komplex wie wichtig für Unternehmensgründer. Ich freue mich, die Bewerber da ein wenig an die Hand nehmen zu können“, so der Peiner Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Johann-Heinrich Bremer, Recht: „Rechtliche Zusammenhänge erläutern und auf die Gefahren durch Kriminelle für Existenzgründer aufmerksam machen – das werden meine Schwerpunkte sein“, so der Rechtsanwalt und Notar sowie ehrenamtliche Geschäftsführer des Industrie- und Wirtschaftsvereins Peine.

Maria Leye, Geschäftsidee: „Jede Idee ist wertvoll, manchmal muss man sich nur trauen, den ersten Schritt zu gehen. Den Schritt in die Selbstständigkeit kenne ich aus wissenschaftlicher Sicht und eigener Erfahrung – da kann ich bestimmt den ein oder anderen Tipp geben“, sagt die wissenschaftliche Mitarbeiterin und Gründungsberaterin der HAWK.

Dunja Wittenberg, Praxis: „In der City-Gemeinschaft sind auch viele Selbstständige und Existenzgründer organisiert, da können wir mit Hinweisen aus der Praxis den Bewerbern sicherlich eine Hilfe sein“, so die Geschäftsfrau, die auch im Vorstand der City-Gemeinschaft ist.

Dirk Hahnrath, Digital: „Ich habe mich mit 20 Jahren selbstständig gemacht, kenne alle Höhen und Tiefen. Ich würde den Bewerbern gerne zeigen, dass es nicht nur den einen geraden Weg gibt, sondern eine Existenzgründung das Zusammenspiel vieler Faktoren ist“, so der Unternehmensberater und Inhaber des Studio Rheden.

Carsten Winkler, Kommunikation: „Die beste Idee bringt nichts, wenn man sie nicht gut vermarktet. Hier wollen wir die Teilnehmer mit unserem Know-how gerne beraten“, sagt der Vermarktungsleiter der PAZ.

Wer also eine ausgefallene Geschäftsidee, einen Geistesblitz für ein ungewöhnliches Produkt oder Überlegungen für eine ganz besondere kulturelle Veranstaltung hat – einfach mitmachen beim IdeenwettbewerbPeine popt up“. Mitmachen kann jeder kreative Kopf aus der Region, Anmeldeschluss ist der 30. Juni.

Ideenwettbewerb Peine POPT UP: Die Rahmenbedingungen.

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Eine ausgefallene Geschäftsidee, ein Geistesblitz für ein ungewöhnliches Produkt oder Überlegungen für eine ganz besondere kulturelle Veranstaltung – kreative Peiner können sich bald nach Herzenslust austoben. Beim Ideenwettbewerb „Peine popt up“ kann sich jeder einbringen und die Ergebnisse am Ende dann sogar einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.

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