Millionen Chinesen ohne Trinkwasser.
Nach der Verseuchung des Songhua-Flusses mit großen Mengen Chemikalien ist die Trinkwasserversorgung für 4,3 Millionen Einwohner der Stadt Jilin in Nordostchina unterbrochen worden. Dies berichteten staatliche Medien am Donnerstag.
Die etwa fünf Tonnen einer nicht näher bezeichneten Substanz stammen aus einer Chemiefabrik und waren am Mittwoch durch eine Flut in den Fluss geschwmmt worden. Die Wasserversorgung war am Mittwochnachmittag gestoppt worden.
Es sei unklar, wann sie wieder aufgenommen werde.
dpa
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