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Osterferien im VW-Werk

Volkswagen Osterferien im VW-Werk

60 Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis zwölf Jahren bekamen in den Osterferien Einblick hinter die Kulissen des Wolfsburger Volkswagenwerkes. Vier Tage lang luden Frauenförderung und Betriebsrat die Kinder zu einer besonderen Ferienbetreuung ein.

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Kinderferienbetreuung im Wolfsburger VW-Werk: Mitarbeiter des Gesundheitswesens gaben den Jungen und Mädchen spannende Einblicke.

Wolfsburg. Ob Volkswagen TV, Gesundheitswesen, Feuerwehr, Werkeisenbahn, Post, Werktour, Sonderlackiererei oder Lernwerkstatt der Qualitätssicherung - in vielen Bereichen des Werkes war Ausprobieren und Mitmachen ausdrücklich erwünscht. In der Autostadt durften die Kinder an verschiedenen Workshops teilnehmen, und in der VfL Fußball-Welt erlebten sie den Alltag der Bundesliga-Profis.

Elke Heitmüller, Leiterin Frauenförderung, sagte: „Bereits zum 15. Mal veranstalteten wir gemeinsam mit dem Betriebsrat die Kinderferienbetreuung bei Volkswagen in Wolfsburg.“

Betriebsrätin Marion Mathias sagte: „Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren, ist oft nicht einfach. Deswegen macht sich der Betriebsrat für Aktionen wie das Kinderferienprogramm bei Volkswagen stark.“

Neben der Besichtigung der Fahrzeugproduktion und dem Kennenlernen einer modernen Lok in der Werklogistik war auch der Besuch des Brandschutzes besonders spannend. Auf den Besuch bei Volkswagen TV freuten sich alle Jungen und Mädchen, die schon immer einmal davon träumten, vor und hinter der Kamera zu stehen. Gemeinsam mit den Studiomitarbeitern drehten die Kinder einen Werbefilm und moderierten die Wettervorhersage vor dem Green Screen.

Elias Quiring (9) war fasziniert von der Werktour: „Besonders gefallen haben mir die Roboter, und dass ich viele Arbeiter in der Produktion sehen konnte.“ Anina Hagge (9) gefiel es im Gesundheitswesen von Volkswagen: „Richtig toll war, dass wir echte Nothilfejacken anziehen und Helme aufsetzen durften.“ Luca Ruf (12) war begeistert von der Autostadt: „Das Klettern hat mir sehr gut gefallen. Auch, dass wir ein Auto designen und mit nach Hause nehmen konnten.“ Elisabeth Calenberg (12) sagte: „Spannend fand ich die Poststelle, weil man da sonst nicht hinkommt und auch, dass wir dort Briefe schreiben und an unsere Eltern schicken konnten.“

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