Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Olympia-News Kreml reagiert ausweichend auf Olympia-Ausschluss Russlands
Thema Specials Olympia 2016 Olympia-News
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
Olympia 2016
11:22 06.12.2017
Anzeige
Moskau

Dafür seien erst Fragen mit dem Internationalen Olympischen Komitee zu klären. Auch die russischen Sportler müssten sich erst eine Meinung bilden zu dem IOC-Beschluss, der Russland als organisierte Sportnation für Südkorea ausschließt und nur einzelne Athleten zulässt.

"Das wichtigste Thema ist jetzt, die Interessen unserer Sportler zu verteidigen", sagte Peskow der Agentur Interfax zufolge. Weniger wichtig sei die Frage, ob die russischen Sportfunktionäre wegen Versagens bestraft werden müssten. Der russische Außenpolitiker Konstantin Kossatschow vom Föderationsrat hatte Strafen gefordert, weil die Funktionäre die Doping-Sanktionen des IOC nicht verhindert hätten. Das IOC hat das Nationale Olympische Komitee Russlands (ROC) für die Spiele in Pyeongchang im Februar gesperrt. Auch Vertreter des Sportministeriums bekommen keine Akkreditierung.

dpa

Auch wenn russische Sportler bei den Winterspielen unter neutraler Flagge antreten dürfen, dürfte Präsident Putin mit der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees alles andere als glücklich sein. Man darf gespannt sein, wie der Kremlchef nun reagiert.

06.12.2017

Trotz des Doping-Skandals ist Russland ein Komplett-Ausschluss für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang erspart geblieben. Das Land darf aber nur unbelastete Athleten unter neutraler Flagge in Südkorea an den Start schicken.

05.12.2017

Mit den Sanktionen gegen Russland wegen des Doping-Skandals ist das IOC nach Ansicht von DOSB-Präsident Alfons Hörmann "in einen absoluten Grenzbereich" vorgedrungen.

05.12.2017
Anzeige