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Freischießen kann kommen: Sicherheitskonzept steht

Peiner Traditionsfest Freischießen kann kommen: Sicherheitskonzept steht

Freischießen kann kommen: Jetzt kamen alle am Peiner Freischießen beteiligten Behörden sowie das Deutsche Rote Kreuz und die Bürgerschaffer Thomas Weitling und Hans-Peter Männer im Schützenhaus zur letzten Besprechung vor dem Fest der Feste in der Fuhsestadt zusammen.

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Trafen sich zur letzten Besprechung vor dem Peiner Freischießen (links): Vertreter von Polizei, Ordnungsamt, Bauordnung, Straßenunterhaltung, des Deutschen Roten Kreuzes und die Bürgerschaffer Thomas Weitling (4.v.r.) sowie Hans-Peter Männer (3.v.r.).

Quelle: Kathrin Bolte

Peine. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf das Thema Sicherheit gelegt. „Das Peiner Freischießen vom 30. Juni bis 4. Juli ist ein Familienfest und das soll sicher sein“, betonte Weitling. Grünes Licht dafür gab Jürgen Heuer von der Peiner Polizei. „Die Anschlagsgefahr können wir nicht wegdiskutieren, aber in Peine ist die Gefährdungslage auf dem absolut untersten Level“, sagte er. Man habe sich bei der Erstellung des Sicherheitskonzepts für das Traditionsfest auch mit dem Thema „Lkw als Waffe“ auseinandergesetzt. „Es gibt keinen Zugang auf den Schützenplatz, der ausreichend Geschwindigkeit für so einen Anschlag erlauben würde. Das Peiner Freischießen ist sicher“, betonte er.

Des Weiteren hält die Polizei an bewährten Sicherheitskonzepten fest. So wurden bereits im Vorfeld 19 Stadtverbote ausgesprochen und fünf sogenannte Gefährde-Ansprachen ausgeführt. „Verstöße dagegen werden mit Geldstrafen bis zu 250 Euro oder sogar mit Ingewahrsamnahme geahndet“, ergänzte Olaf Majewsky, der in diesem Jahr die Einsatzleitung inne hat und damit auch auf der Festplatzwache zugegen ist.

Ebenfalls während der Freischießentage auf dem Schützenplatz zugegen sein wird das Deutsche Rote Kreuz. Durchschnittlich zwölf Einsatzkräfte helfen täglich bei kleineren und größeren gesundheitlichen Beschwerden. Wie gewohnt befindet sich die Einheit am Zelt des Corps der Bürgersöhne.

Wer mit dem Rad zum Freischießenfeiern kommen möchte, kann dies sicher an der Fahrradwache an der Südseite des Schützenplatzes (Nord-Süd-Brücke) abstellen. Ferner Thema bei der Zusammenkunft war die erforderliche Sperrung des Schützenplatzes.

Ab Donnerstag, 22. Juni, ab 20 Uhr bis Freitag, 23. Juni, 14. Uhr ist der Peiner Schützenplatz wegen des Abkreidens gesperrt. Ab Samstag, 24. Juni, 18 Uhr wird der gesamte Bereich Schützenplatz gesperrt. Ab dann stehen kostenlose Parkplätze auf den Schulhöfen des Gymnasiums am Silberkamp, der Bodenstedtschule und der Wallschule zur Verfügung.

Von Kathrin Bolte

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