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Freischießen: 150 Gäste beim Ständchenspielen

Bürgermeister Saemann begrüßte die Gäste Freischießen: 150 Gäste beim Ständchenspielen

In entspannter Atmosphäre startete am Samstagmittag das Peiner Freischießen beim Ständchenspielen im Zentralgebäude des Unternehmensparks II (UPP II) an der Woltorfer Straße. Wegen des wechselhaften Wetters traf man sich im Atrium und nicht im Garten der Gäbler-Villa.

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Start des Freischießens: Peines Bürgermeister Klaus Saemann (Mitte)  konnte beim traditionellen Ständchenspielen viele Besucher begrüßen.

Quelle: Thomas Freiberg

Peine. Erstmals waren Peines Bürgermeister Klaus Saemann und seine Gattin Silke die Gastgeber, die die etwa 150 geladenen Gäste aus Politik, Kultur sowie Wirtschaft souverän und humorvoll begrüßten. Es gab viele angeregte Gespräche, und die Peiner lauschten den Ständchen der Spielmannszüge und Kapellen. Die sieben Freischießen-Korporationen senden so traditionell ihre musikalischen Grüße an das Stadtoberhaupt..

Entspannte Atmosphäre: Gut gelaunte Gäste beim Ständchenspielen am Samstagmittag.

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Saemann sagte der PAZ: „Ich freue mich, dass so viele Besucher gekommen sind, um gemeinsam das Freischießen einzuläuten. Ich hoffe auf schöne Tage und noch etwas besseres Wetter.“

Ganz entspannt wirkte auch sein Amtsvorgänger Michael Kessler, der in diesem Jahr erstmals die Möglichkeit hat „ohne Termindruck das Freischießen zu genießen“.

Dominikus Penners von der Sparkasse ergänzte: „Ich freue mich, dabei zu sein, denn diese Fest in ein ganz besonderes, weil es die Peiner bewegt und zusammenschweißt.“ Es sei toll, dass es in schwierigen, unruhigen Zeiten so eine harmonische Feier in der Fuhsestadt gebe.

von Thomas Kröger

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