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Fit fürs Freischießen: 1391 Euro für Sundern

Sundernschießstand Fit fürs Freischießen: 1391 Euro für Sundern

Fit fürs Freischießen sind jetzt nicht nur die Teilnehmer der Aktion „Fit fürs Freischießen“, aber sie ganz besonders. Die Freunde von Peines fünfter Jahreszeit ließen insgesamt 82,7 Kilo purzeln und spendeten 1391 Euro für die Sanierung des Sundern-Schießstands.

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Peine. Dieser stolze Betrag kam nicht zuletzt deshalb zusammen, weil einige der Teilnehmer Sponsorenfasten machten. PAZ-Redakteur Thorsten Pifan ließ sich zum Beispiel von der Peiner Allgemeinen Zeitung sponsern. Die acht Kilo, die er verlor, brachten allein 400 Euro. Marius Olbrich wurde vom Fanfarenzug Ölsburg unterstützt. Vorjahressieger Thomas Weitling belegte nur den dritten Platz, bekam vom Höver Fruchthandel dafür aber immerhin noch 226 Euro. Schützengilde-Hauptmann Andreas Höver ließ sich von der Peiner Haarwerkstatt sponsern, er brachte 100 Euro mit.

Sieger der Aktion wurde Henning Klußmann aus Stederdorf. Im Verhältnis zu seinem Ausgangsgewicht ließ er die meisten Kilo purzeln. Obwohl er seinen Wetteinsatz damit locker wieder herausgeholt hatte, spendete er die Summe wie die meisten anderen, die die Wiege-Aktion erfolgreich gemeistert hatten, für die Sanierung des Sundern-Schießstands.

Der Schießstand, auf dem traditionell die Könige des Peiner Freischießens ausgeschossen werden, muss dringend saniert werden. Kosten: 75 000 Euro. Dafür sammeln die Bürgerschaffer Thomas Weitling und Hans-Peter Männer Spenden. Inzwischen sind für die Sanierung des Schießstands mehr als 26 000 Euro eingegangen. Der Erlös der Fasten-Aktion war dabei in die Summe noch nicht mit einberechnet.

Thorsten Pifan

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