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Bronzebuch über das Peiner Freischießen

Denkmal Bronzebuch über das Peiner Freischießen

Die Peiner feiern Jahr für Jahr ihr Freischießen, die fünfte Jahreszeit an der Fuhse. „Doch Hinweise auf das tolle Fest sucht man in Peine vergeblich“, sagt der ehemalige Bürgermeister Ulrich Biel. Da hatte er eine tolle Idee.

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Peine. Die Serie von Bronzebüchern in Peine bekommt eine Fortsetzung. Auf dem Schützenplatz soll Buch Nummer acht aufgestellt werden – und an das Peiner Freischießen erinnern, dass dort alljährlich mit Festumzügen und einer gehörigen Portion Tradition gefeiert wird.

„Wir waren mit den Ehrenringträgern der Stadt Peine in Köln und haben dort die Stadt besichtigt. Überall sieht man Hinweise auf den Karneval“, sagt Biel, der der fünften Jahreszeit am Rhein übrigens nichts abgewinnen kann, sondern lieber ausgiebig das Peiner Freischießen feiert, die fünfte Jahreszeit an der Fuhse.

Wieder daheim hat Biel seiner Stammtischrunde bei den Peiner Urgesteinen von der Idee erzählt. Die Runde besteht aus Dr. Gerhard Rauls, Uwe Freundel, Lutz Seidel, Matthias Härke und Jürgen Dieckhoff. Alle waren begeistert und bereit, einen Teil der Kosten von 12 500 Euro zu spendieren. Zudem hat sich die Salzgitter AG beteiligt, die Peiner Heimstätte, die Stadtwerke und das Peiner Freischießen. Auch Peines Bürgermeister Michael Kessler griff in seine private Geldbörse.

Den Text für das Buch hat der ehemalige PAZ-Redakteur und Freischießen-Insider Jürgen Dieckhoff entworfen. Ob er auch so von Künstler Andreas Krämmer auf dem Bronzebuch verewigt werden kann, stehe noch nicht fest, sagt Biel.

Aufgestellt werden soll das Buch vor dem Wintergarten des Schützenhauses.

Thorsten Pifan

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