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Zimmer stand in Flammen

Feuer in Dungelbeck Zimmer stand in Flammen

Alarm für die Freiwilligen Feuerwehren aus Dungelbeck und der Kernstadt Peine: Gestern um 10.38 Uhr kam die Meldung, dass an der Straße Kirchwinkel in Dungelbeck ein Zimmer in Vollbrand steht.

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Die Feuerwehren aus Peine und Dungelbeck waren mit insgesamt 24 Kräften vor Ort, die den Zimmerbrand schnell unter Kontrolle hatten.

Dungelbeck. Menschen wurden bei dem Feuer, dass die 24 Retter rasch unter Kontrolle hatten, nicht verletzt. Die Polizei ermittelt.

Als erste war die Feuerwehr aus Dungelbeck vor Ort. Ein Bewohner war durch einen Rauchmelder auf den Brand aufmerksam geworden und hatte sofort die Retter alarmiert. Noch während sie die Wasserversorgung aufbauten, trafen die Kräfte der Kernstadt ein, so dass die Dungelbecker die Schläuche an das Tanklöschfahrzeug aus Peine anschlossen, um Zeit zu sparen. Feuerwehr-Einsatzleiter Peter Weber ließ einen Trupp unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr in das Gebäude vordringen.

Die Dungelbecker standen gleichzeitig mit einem weiteren Trupp auf der Rückseite des Gebäudes bereit, falls sich die Flammen weiter ausdehnen sollten. Das Feuer war im hinteren Bereich des Hauses ausgebrochen. Nach dem Eintreffen der Wehren war der Brand schnell gelöscht.

Weil immer wieder Rauch durch die Ziegel drang, untersuchte die Feuerwehr das Dach sehr genau. Dabei kam auch die Wärmebildkamera zum Einsatz, um versteckte Glutnester aufzuspüren. Bei dem Einsatz wurden rund 600 Liter Wasser verbraucht. „Das ist Durchschnitt bei einem Zimmerbrand“, erklärte Peines Ortsbrandmeister Sven Bössel, der ebenfalls vor Ort war.

Ursache für das Feuer war vermutlich ein technischer Defekt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Bewohner wurden vom Rettungsdienst betreut. Durch die Rauchgase sind weitere Räume im Obergeschoss des Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen worden. Erkenntnisse zum Schaden liegen nicht vor. Die B 65 war während der Löscharbeiten in Höhe „Peyers Deele“ gesperrt.

Der Text wurde aktualisiert.

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