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Stadt Peine Wo Trommler und Trecker gemeinsam musizieren
Stadt Peine Wo Trommler und Trecker gemeinsam musizieren
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23:10 16.06.2013
Rund 1000 Menschen bevölkerten beim Namibia-Fest die Gästefarm Afrika in Röhrse. Quelle: rb

„Genau zählen lassen sich die Besucher nur schwer, aber wir schätzen, dass so ungefähr 1000 Gäste das Fest besucht haben. Diesen Schluss lässt auch der Verzehr zu“, sagt Organisator Hans-Werner Behrens.

Straußenfleisch vom Grill, Kunstgewerbe aus der Produktion von Buschleuten aus Namibia, afrikanisches Chutney „nach Omas Rezept“ und vieles mehr ließ exotisches Flair aufkommen.

„Wir verkaufen die Volkskunst aus Afrika, der Gewinn geht dann über die Stiftung Ombili wieder an die Menschen dort“, erklärt Behrens. Schmuck, Schnitzereien aus Holz und vieles mehr fanden beim Fest Abnehmer. „Das sind zum Teil Menschen, die zum Beispiel durch Reisen einen besonderen Bezug zu Afrika haben“, hat Behrens beobachtet.

Nicht ganz stilecht sorgten Teos Musikanten mit ihrer Egerländer Blasmusik für gute Laune. Später sorgte dann die Trommelgruppe Esengo aus Wendeburg für heiße afrikanische Rhythmen.

Als furioses Finale machten die Oldtimer-Trecker, die ebenfalls zu Gast waren, mit den Trommlern zusammen rhythmische „Musik“, schwungvoll dirigiert von Behrens. „Alle gaben alles – das war sehr eindrucksvoll“, sagt er.

Gemütlich wurde es dann beim großen Lagerfeuer. Erst gegen 2 Uhr nachts klang die Feier allmählich aus. wos

Als furioses Finale machten die Oldtimer-Trecker, die ebenfalls zu Gast waren, mit den Trommlern zusammen rhythmische „Musik“, schwungvoll dirigiert von Behrens. „Alle gaben alles - das war sehr eindrucksvoll“, sagt er.

Gemütlich wurde es dann beim großen Lagerfeuer. Erst gegen 2 Uhr nachts klang die Feier allmählich aus.

wos