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Wirtschaftsspiegel bei Baustoff Brandes präsentiert

Peine Wirtschaftsspiegel bei Baustoff Brandes präsentiert

Einen kurzweiligen Ausflug in die facettenreiche Welt der Baustoffe erlebten am Montagabend rund 100 geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik in den gut ausgeleuchteten Räumlichkeiten des Unternehmens Baustoff Brandes. Dort fand die Präsentation des Peiner Wirtschaftsspiegels statt.

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Der neue Peiner Wirtschaftsspiegel wurde bei Baustoff Brandes präsentiert.

Quelle: Thomas Freiberg

Peine. Zu Beginn der Veranstaltung präsentierte Baustoff-Brandes-Geschäftsführer Massimo La Mela sein Unternehmen. Besonders interessant hierbei: Baustoff Brandes gibt es seit 1899 und hat somit zwei Kriege und den Mauerfall überdauert. „Das ist deutlich länger, als es den Peiner Handels- und Industrieverein gibt“, resümierte PAZ-Geschäftsführer Gordon Firl überrascht.

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Rund 100 geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik nahmen in den Räumlichkeiten des Unternehmens Baustoff Brandes an der Vorstellung des Peiner Wirtschaftsspiegels teil.

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Weiterhin präsentierte La Mela stolz eine Übersicht aller weiteren Firmen-Standorte in Magdeburg, Burgdorf, Aschersleben, Blankenburg, Teltow und Braunschweig. Im Januar soll zusätzlich eine achte Filiale in Hannover eröffnet werden. „Zur Zeit haben wir insgesamt sieben Standorte, 202 Mitarbeiter, davon 16 Auszubildende und eine Flotte von 19 Lkw“, berichtete der Geschäftsführer. In Peine arbeiten 89 Mitarbeiter im Vertrieb oder in der Logistik und 27 Mitarbeiter in der Verwaltung. Besonderes Augenmerk liege auf der Ausbildung der Azubis. „Wir bieten betriebsinternen Unterricht an, um die jungen Leute halten zu können“, betonte La Mela und machte darauf aufmerksam, dass es trotz dessen schwieriger geworden sei, neue Auszubildende für den Betrieb zu gewinnen.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung referierte Matthias Adamski, Geschäftsführer der Tourismus- und Wirtschaftsförderung über die Zahlen und Fakten der Peiner Wirtschaft. Er machte darauf aufmerksam, dass in Peine eine geringe Arbeitsplatzdichte herrsche. Weiterhin gebe es einen viel zu geringen Anteil an hochqualifizierten Arbeitsplätzen innerhalb der Kreisgrenzen. Eine Konsequenz daraus sei unter anderem das hohe Aufkommen an Pendler. Ziel sei es also, innovative Unternehmen anzusiedeln, mit Hochschulen zu kooperieren und Regionalmarketing zu betreiben, um das Wirtschaftswachstum in den nächsten Jahren fördern zu können.

Das Thema der aktuellen Ausgabe lautet „Sicherheit“ und widmet sich den Grundbedürfnissen eines jeden Menschen. Die Redaktion konnte interessante Texte zu sicherheitsrelevanten Themen ausarbeiten. Von Einbruchschutz über Feuerschutz und Bankentipps bis hin zu Lebensmittelsicherheit ist eine große Palette an interessanten Informationen zusammengekommen.

Von Michaela Gebauer

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