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Winter hat Peiner Land weiter fest im Griff

Peine Winter hat Peiner Land weiter fest im Griff

Schulausfall, frierende Müllmänner, vereiste Nord-Süd-Brücke: Die klirrende Kälte hat Peine mit Temperaturen bis zu minus 12 Grad fest im Griff.

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War wegen Eisglätte gestern von 8.30 bis 9.45 Uhr gesperrt: Die Nord-Süd-Brücke in Peine.

Quelle: Christian Bierwagen

Kreis Peine. Große Freude bei den Schülern im Kreis Peine: Gestern war erneut schulfrei, und damit begannen die Weihnachtsferien bereits früher. Trotzdem gab es an den Schulen einen Betreuungsdienst. An der Wallschule in Peine wurden laut Leiterin Elke Klußmann acht Kinder bis zum Nachmittag betreut.

• Vereist war gestern Morgen die Peiner Nord-Süd-Brücke, deswegen musste sie von 9.30 bis 10.15 Uhr für den Autoverkehr gesperrt werden. Die städtischen Betriebe streuten laut Jörg Schweiger Salz aus, „um die Lage wieder in den Griff zu bekommen“.

• „Wir sind permanent im Einsatz, um die Kreisstraßen freizuhalten“, sagt Kai-Uwe Burgdorf vom Fachdienst Straßen des Landkreises. Drei Streu-Autos sind unterwegs und zusätzliche Fahrzeuge von Privatfirmen. Der Kreis hat noch etwa 450 Tonnen Salz zur Verfügung, wobei es ein Problem gibt: Bei minus 12 Grad wirkt das Salz nicht. Erst wenn es wieder wärmer wird, setzt der Tau-Effekt ein.

• Zittern müssen derzeit die 73 Müllmänner vom Abfallwirtschaftsbetrieb A+B bei den Minusgraden. Sie ziehen sich auf den Touren besonders dick an. Probleme hier sind zugefrorene Mülltonnen, die sich nur schwer öffnen lassen. Dauert eine Tour normalerweise von 6.30 bis 14 Uhr sind es derzeit zwei Stunden mehr.

• Normal lief dagegen gestern der Busverkehr im Peiner Land. Zwar fuhr man bereits nach dem Ferienplan, doch es gab keine Ausfälle.

tk

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