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Vatertag in Peine: Polizei zieht ein positives Fazit

Feiern an Himmelfahrt Vatertag in Peine: Polizei zieht ein positives Fazit

Wie schon in den vergangenen Jahren hielt die Polizei am Himmelfahrt-Donnerstag im Landkreis Peine an ihrem Einsatzkonzept fest. Dies bedeutet: niedrige Einschreitschwelle und konsequentes Einschreiten gegenüber alkoholisierten Personen, um Konflikte bereits in ihrer Entstehung zu verhindern.

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Insgesamt verlief der Himmelfahrt-Donnerstag relativ ruhig in Peine und es wurde friedlich gefeiert.

Quelle: Fotos: Antje Ehlers

Peine. Wie schon in den vergangenen Jahren hielt die Polizei am Himmelfahrt-Donnerstag im Landkreis Peine an ihrem Einsatzkonzept fest. Dies bedeutet: niedrige Einschreitschwelle und konsequentes Einschreiten gegenüber alkoholisierten Personen, um Konflikte bereits in ihrer Entstehung zu verhindern.

Insgesamt zog die Polizei ein positives Fazit. „Der überwiegende Teil der feiernden Personen hat den ,Vatertag’ friedlich und ohne Streitigkeiten oder handfesten Auseinandersetzungen zugebracht“, resümiert Polizeisprecher Peter Rathai. Im Vergleich zu den Vorjahren sei der Himmelfahrtstag relativ ruhig verlaufen, einige Einsätze gab es für die Peiner Polizei aber dennoch.

In den späten Mittagsstunden wurden die Polizisten zum Bereich der „Berkumer Kuhle“ gerufen, nachdem besorgte Anwohner Hinweise auf randalierende Personengruppen gegeben hatten. Diese Hinweise konnten durch die Einsatzkräfte jedoch nicht bestätigt werden. Gegen 19.30 Uhr musste die Polizei jedoch erneut dort einschreiten, weil ein 29-jähriger, alkoholisierter Mann randalierte. Da er einem Platzverweis der Polizei keine Folge leistete, wurde er für den Rest des Tages in Gewahrsam genommen.

Auf dem Sportplatz in Essinghausen zündeten Jugendliche um 16 Uhr mehrere „Polenböller“. In der Folge wurden von der Polizei 22 Platzverweise ausgesprochen und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet.

Um 16.39 Uhr ging die Meldung ein, dass mehrere alkoholisierte Personen die Absperrungen am Wehnser See, wo ein Alkoholverbot herrschte, überstiegen hätten. Vor Ort wurden von den Beamten zwölf Personen angetroffen und nach der Identitätsfeststellung des Ortes verwiesen.

Darüber hinaus kam es in den Abend- und Nachtstunden zu einigen Einsätzen wegen Ruhestörungen, die von den Verursachern nach einer Ansprache durch die Polizei beendet wurden. In der Nacht zum gestrigen Freitag wurde in Peine, Am Anger, noch ein 26-Jähriger auf seinem Fahrrad mit 2,34 Promille angetroffen, der sich einer Blutprobe unterziehen musste und dem die Weiterfahrt untersagt wurde.

Von Dennis Nobbe

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