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Tarifeinigung kostet Landkreis eine Million

Kreis Peine Tarifeinigung kostet Landkreis eine Million

Kreis Peine. Die Tarifeinigung im öffentlichen Dienst kostet den Landkreis Peine rund 1,05 Millionen Euro. Eingeplant waren nur rund 700 000 Euro. Gewerkschaften und Arbeitgeber hatten sich auf Lohnsteigerungen von 6,3 Prozent geeinigt.

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Tarifstreit im öffentlichen Dienst: Beim Landkreis Peine wurde gestreikt.

Quelle: Archiv

Wirksam werden die Tarifsteigerungen erst ab März. „Das bedeutet, dass wir rund 350000Euro mehr einplanen müssen, als zunächst veranschlagt“, sagte Kreis-Sprecherin Katja Schröder.

Ziel der Kreisverwaltung ist es, die Budgets trotz der hohen Einigung nicht zu überschreiten. „Daher wird es eine Wiederbesetzungssperre für freigewordene Stellen geben“, sagte Schröder. Die solle zunächst für ein Vierteljahr gelten.

Da der Kreis auch Aufgaben für das Land Niedersachsen und den Bund übernimmt, wird ein Teil der Personalkosten auch von Land und Bund getragen. „Von dort werden wir entsprechend höhere Kosten erstattet bekommen, zum Beispiel bei der Verwaltung des Arbeitslosengeld es II für Langzeitarbeitslose“, sagte Schröder. Ziel ist es zudem, Mehrausgaben durch Einsparungen bei den Sachausgaben und Steuerungsmaßnahmen zu kompensieren, um die Budgets nicht zu überschreiten.

pif

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