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THW hilft in polnischen Hochwassergebieten

Peine THW hilft in polnischen Hochwassergebieten

Die Pumpen des Technischen Hilfswerkes, THW, in den polnischen Überschwemmungsgebieten laufen auf Hochtouren. Seit dem gestrigen Sonntag hat auch der THW Ortsverband Peine zwei Experten sowie eine Hochleistungspumpe in die Katastrophenregion entsandt.

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Die Experten des Peiner THW verstauen die Ladung für den Einsatz in Polen.

Quelle: Privat

Peine. Markus Koenemann und Thorsten Levin haben sich am frühen Sonntagmorgen auf den Weg nach Polen gemacht.

„Das Hochwasser an Oder und Weichsel hat Polen noch immer fest im Griff“, erläutert Björn Müller, stellvertretender Zugführer und Öffentlichkeitsbeauftragter des THW Peine. „In den zurückliegenden Tagen haben Regenfälle vielerorts die Situation verschärft.“

Die polnische Regierung hat nun erneut um deutsche Unterstützung beim Kampf gegen die Wassermassen gebeten. Dazu wird ein speziell geschultes Team aus dem THW-Landesverband Bremen/Niedersachsen die Behörden vor Ort mit Hochleistungspumpen unterstützen.

Diese Pumpen haben eine Gesamtleistung von 25 000 Litern pro Minute. Die 13 Teammitglieder stammen neben den Peiner THW-Experten aus verschiedenen Ortsverbänden in Bremen und Niedersachsen, wie beispielsweise Emden, Oldenburg und Hannover.

Sie sind am Sonntag gegen 11 Uhr vom THW-Ortsverband Hannover-Langenhagen aus in Richtung Görlitz aufgebrochen. Dort erhalten sie weitere Informationen zu ihrem Einsatzgebiet und ihren Aufgaben, bevor es dann weiter nach Polen geht.
Der Einsatz der Peiner THW–Experten wird etwa zwei Wochen dauern, sodass sie Ende Juni wieder in Peine zurückerwartet werden.

mu

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