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Stadt Peine Strittiges Bauprojekt: Oppositionsparteien sprechen mit Anwohnerin
Stadt Peine Strittiges Bauprojekt: Oppositionsparteien sprechen mit Anwohnerin
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00:19 29.09.2018
Strittiges Bauprojekt an der Theodor-Heuss-Straße: Reinhild Decker (links) erklärt den Politikern das Problem. Quelle: CDU Peine
Peine

Deutliche Kritik gibt es am Bebauungsplan „Zwischen Bundesbahn und Theodor-Heuss-Straße“ in der Peiner Südstadt. Nach den bisherigen Plänen sollten nach dem Abriss der 40 Meter hohen Silos auf dem Gelände der ehemaligen Mälzerei Heine zwei mehrgeschossige Häuserzeilen entstehen. Gegen die mögliche Höhe der Bauten regt sich Widerstand.

Anwohnerin sollte „aus erster Hand“ berichten

„Die CDU-Fraktion steht seit der Planungsausschusssitzung mit Frau Reinhild Decker in engem Kontakt, und wir nehmen die Bedenken und Hinweise der Anwohner der Theodor-Heuss-Straße und Umgebung gern in unsere zukünftigen Entscheidungsfindungen auf“, so Fraktionsvorsitzender Andreas Meier zu dem strittigen Bauprojekt. „Nach mehreren Ortsbesichtigungen stellen wir fest, dass eine zweidimensionale Ratsvorlage in Papierform eben nicht ausreicht, um alles zu bedenken und abzuschätzen. Deshalb haben wir Frau Decker in die Fraktionen eingeladen, um uns noch einmal aus erster Hand berichten zu lassen. Die Wohnungs- und städtebauliche Situation am Friedrich-Ebert-Platz verdient eine umfassende Prüfung, bevor entschieden wird”, ergänzt Dr. Rainer Döring (FDP). „Wir begrüßen daher auch die Entscheidung der Stadtverwaltung, den Tagesordnungspunkt Bebauungsplan ,Zwischen Bundesbahn und Theodor-Heuss-Straße’ zunächst von der Tagesordnung zu nehmen und noch einmal zu verhandeln. Der aktuelle Plan ist städtebaulich nicht vermittelbar“, so Meier weiter.

Das Häuser-Modell von Reinhild Decker. Quelle: CDU Peine

„Wir müssen zwingend das gesamte Entwicklungs-Areal betrachten, besonders die Verkehrsflüsse über die Theodor-Heuss-Straße müssen in den nächsten Jahren der Belastung standhalten. Bereits jetzt wird die Verbindung durch Theater, Friedrich-Ebert-Platz und dem Event-Center stark beansprucht. Aktuelle und zukünftige Pläne im Bereich der Mälzerei, gegenüber den Festsälen und auf dem Langkopfgelände müssen uns klarmachen, dass wir diesem Zuwachs auch gerecht werden und nicht nur Dritte zusätzlich belasten. Da heißt es, zweimal zu prüfen und sich auch einmal 3-D-Modelle in der Planungsphase anzuschauen,“ betonen die beiden Fraktionsvorsitzenden.

Von Thomas Kröger

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