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Stederdorfer Jugendwehr siegt im Wettstreit

Peine Stederdorfer Jugendwehr siegt im Wettstreit

Stederdorf. Am Ende hatten die Stederdorfer Feuerwehrleute Heimvorteil und holten sich den Sieg bei den Feuerwehrwettkämpfen der Jugend. Angetreten waren zwölf Gruppen - auch Gäste aus Berlin Zehlendorf.

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Zwölf Gruppen waren in Stederdorf dabei.

Quelle: rb

Das war ein Spaß bei den Jugendwettkämpfen der Feuerwehren aus der Stadt Peine in Stederdorf. Die Stederdorfer erwiesen sich als gute Gastgeber - nur den Sieg wollten sie am Ende nicht abtreten. Auf Platz zwei kam übrigens die Jugendwehr aus Mehrum, auf Platz drei landete die Jugendwehr aus Vöhrum. Die Besucher mit der weitesten Anreise aus Berlin Zehlendorf kamen auf Platz elf.

„Die Stederdorfer Jugendwehr hat eine Partnerschaft mit der Jugendwehr aus Zehlendorf“, sagte Michaela Kunter, Jugendwartin der Stadtfeuerwehren. Zudem pflegen die Peiner enge Kontakte mit den Jugendwehren aus Hohenhameln. Deshalb waren auch die Wehren aus Soßmar und Mehrum am Start.

Die Stederdorfer hatten auf dem Sportplatz alles perfekt organisiert - auch das Spiel ohne Grenzen. Dabei gab es eine Schaumkuss-Weitwurfmaschine, eine Station, bei der der Feuerwehr-Nachwuchs Zöpfe knoten musste. Richtig schwierig war die Station „Raupe Nimmersatt“. Dort mussten die Teilnehmer drei Scheiben trockenes Toast essen. „Im Mund wurde das gefühlt plötzlich immer mehr“, sagte einer der jungen Feuerwehrleute.

Ansonsten standen die typischen Disziplinen für Jugendfeuerwehr-Wettkämpfe auf dem Programm des Vormittags in Stederdorf. Die Teilnehmer waren zwischen zehn und 16Jahren alt. Es gab Feuerwehrtechnik, 400Meter Hindernislauf, Schlauchstafette und den theoretischen Teil mit Fragen.

pif

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