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Stadt Peine Stederdorf: Erneuerung der Edemisser Straße schon dieses Jahr?
Stadt Peine Stederdorf: Erneuerung der Edemisser Straße schon dieses Jahr?
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10:01 10.06.2018
Die Erneuerung der Edemisser Straße und der Wendesser Landstraße könnte vorgezogen werden.
Stederdorf

 „Wir haben die Stadtverwaltung gebeten, die im Zuge des Investitionsprogramms 2017 bis 2021 geplante Erneuerung der Konsumstraße und des Hesebergwegs auf nächstes Jahr zu verschieben und dafür die Edemisser Straße und die Wendesser Landstraße vorzuziehen“, berichtet Ortsbürgermeister Holger Hahn (SPD).

Hintergrund sei, dass die neue Grundschule, die an der Konsumstraße liegt, nach den Sommerferien eröffnet werden soll. Und dann dort gleich wieder Bauarbeiten durchzuführen sei irgendwie unpassend, befand Hahn. Dafür sollen die Wendesser Landstraße, „die wie ein Flickenteppich aussieht“, und die Edemisser Straße erneuert werden. An letzterer fänden derzeit ohnehin Arbeiten an Wasserleitungen statt.

Immer wieder Anlass für Ärger

Weiteres Thema war die Situation an der Edemisser Straße und an weiteren Straßen im Ort. Nicht alle Autofahrer würden sich dort sowie an der Händelstraße, am Mühlenweg und Am Heidacker an die Tempo-30-Regelung halten – und die Parksituation in den Bereichen der Gastronomiebetriebe gebe immer wieder Anlass für Ärger.

Die CDU-Ortsratsfraktion stellte den Antrag, für den Haushaltsplanentwurf 2019 einen Betrag in Höhe von 15 000 Euro für das Feuerwehrgerätehaus Stederdorf einzuplanen. Das Geld, so Vorsitzender Gerhard Bietz, soll eingesetzt werden, um eine Einspeisestelle für eine Ersatzstromversorgung nachzurüsten. Letztlich gehe es um die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr im Katastrophenfall „flächendeckender Stromausfall“.

Stellungnahme durch Ortsbrandmeister

Zu bedenken sei, dass die Einsatzfahrzeuge in Stederdorf permanent an Batterieladegeräten und Druckluftergänzung „hängen“. Bei einem Stromausfall würden diese ausfallen. In den Fahrzeugen seien zudem Funkgeräte mit Permanentladegeräten über die Fahrzeugstromversorgung verbunden.

Die Kosten beliefen sich nach einer Schätzung aus dem Jahr 2015 auf rund 2000 Euro für die Nachrüstung der Einspeisestelle im Feuerwehrgerätehaus sowie auf etwa 5000 für einen Stromerzeuger, so Bietz. Der Antrag wurde letztlich in den städtischen Planungsausschuss verwiesen. Wolfgang Rösemann (SPD) bat in diesem Zusammenhang um eine Stellungnahme durch den Ortsbrandmeister Ludwig Schrader, ob diese Maßnahme überhaupt erforderlich sei.

Zur Vertrauensperson als Beisitzer im Schöffenwahlausschuss wurde der ehemalige Stederdorfer Ortsbürgermeister Gustav Kamps gewählt.

Von Michael Lieb

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