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Start des Kulturentwicklungsplans

Landkreis Peine Start des Kulturentwicklungsplans

Feierlich startete gestern das Projekt Kulturentwicklungsplan für den Landkreis. Dabei hatten alle Bürgermeister aus dem Peiner Land die Aufgabe bekommen, ein Symbol für die Kultur in ihrer Gemeinde mitzubringen. Und das taten auch alle.

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Auftakt für den Kulturentwicklungsplan: „Leuchttürme“ für die Kultur in den Gemeinden.

Quelle: pif

Kreis Peine . In den kommenden zwei Jahren soll die Uni Hildesheim einen Kulturentwicklungsplan für den Landkreis Peine erstellen. Zurzeit ist Dr. Tobias Fink vom Institut für Kulturpolitik dabei Interviews mit Kulturschaffenden im Peiner Land zu führen, um eine Bestandsaufnahme zu machen. Das Projekt kostet 100 000 Euro, von denen die EU 42 000 Euro als Zuschuss zahlt.

In der Begrüßung betonte Landrat Franz Einhaus, er sei nicht geplant, mit dem Kulturentwicklungsplan eine Investitionsliste zu bekommen, sondern eine Analyse, welche Potenziale die Kultur im Peiner Land hat. Es sei spannend in der Region, die geprägt sei von der Agrargeschichte und der Montanindustrie, die kulturelle Entwicklung zu sehen.

Zum Auftakt hatten alle Bürgermeister Hausaufgaben bekommen, sie sollten einen Kulturschaffenden und ein Symbol, einen „Leuchtturm“ für die Kultur ihrer Gemeinde mitbringen. Heinz Möller, Vorsitzender des Kulturrings, brachte eine Maske des Richters Adam aus dem „Zerbrochenen Krug“ mit.

Frank Bertram aus Edemissen hatte Rosemarie Deyerling vom Kunsttreff Abbensen und Oliver Völkening, Sprecher der Gemeinde, dabei. Völkening hatte für eine gedankliche Reise durch Edemissen einen Koffer mit Symbolen der Kulturzweige gepackt.

Bürgermeister Hans-Hermann Baas hatte Peter Ulmann, Vorsitzender des Lengeder Kulturvereins, mitgebracht. Dann legte Baas das Wappen der Gemeinde auf die Karte. Das Wappen zeigt natürlich eine Bergmannslampe.

pif

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