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Stahlsilhouetten zeigen Szenen aus der Südstadt

Peine Stahlsilhouetten zeigen Szenen aus der Südstadt

Die Südstadt und Stahl sind untrennbar miteinander verschweißt. Jetzt zeigen zwei Stahlsilhouetten auf dem Platz unter der Nord-Süd-Brücke Szenen aus der Südstadt, gestaltet von Menschen, die dort leben. Unterstützt wurden sie vom Diplom-Designer Peter Schmitz aus Hildesheim. Gestern wurden die Skulpturen der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Blickfang: Akteure und Verantwortliche freuen sich über die Stahlsilhouetten, die den Platz unter der Nord-Süd-Brücke optisch aufwerten.

Quelle: jti

Unter den Arkaden des Südstadtbüros sind Kinder dargestellt - unter anderem Ensar auf dem Fahrrad oder die Freundinnen Ruken und Asiye, die Rücken an Rücken stehen. Die zweite Skulptur zeigt ältere Menschen und ein Kind. An der Gestaltung haben Teilnehmer des Jobcafés, des Seniorentreffs, Mitarbeiter des Stahlwerks sowie Kinder der Hinrich-Wilhelm-Kopf-Schule mitgewirkt. Koordiniert wurden die Gruppen von Florian Kauschke und Tanja Löhr vom Südstadtbüro.

„Dadurch, dass Bewohner der Südstadt die Skulpturen gestaltet haben, soll Identifikation geschaffen werden“, sagte Schmitz, der die Silhouetten aus feuerverzinktem sechs Millimeter Stahlblech fertigte. „Dies ist die Fortführung dessen, was wir seinerzeit mit den Stahlstelen begonnen haben“, erklärte Rolf Ilsmann, Leiter des Peiner Tiefbauamtes. Die Gesamtkosten für die Skulpturen bezifferte er mit etwa 14 000 Euro.

Auch Peiner Träger will noch einen eigenen Beitrag leisten. „Auf der gegenüberliegenden Straßenseite sollen Stahlträger hochkant in die Erde gebracht werden“, sagte Matthias Kniep vom Betriebsrat. Außerdem soll dort eine Sitzgruppe eingerichtet werden.

jti

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