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Stadtplaner suchen nach Lösungen

Hertie-Brache Stadtplaner suchen nach Lösungen

Spannendes Treffen im Rathaus: Am Mittwoch, 16. Februar, will Stadtplaner Professor Walter Ackers sein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) für Peine vorstellen.

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Trostlos: Die leerstehende Hertie-Brache in Peine. Es sollen Ideen vorgestellt werden, wie man den Standort verbessern kann.

Quelle: Archiv

Peine. Dabei soll es auch um die Hertie-Brache gehen. Was könnte an der Lindenstraße architektonisch entstehen? Der Braunschweiger Ackers hatte bereits 2007 in einem Innenstadt-Gutachten folgende Problemlösung vorgeschlagen: „Das Kaufhaus abreißen, Linden pflanzen, Wohnungen bauen.“

Ackers will auf seinem Gutachten aufsetzen und weitere Vorschläge für Brachflächen machen – etwa für das Elmeg-Gelände in Telgte. Ackers-Mitarbeiter Hermann Mensink: „Und auch die weitere bauliche Entwicklung der Innenstadt wird ein Thema sein. Daneben analysieren wir den Wohnungsbestand – im Peiner Zentrum und im Außenbereich.“

Man wolle mit dem Konzept architektonische Anstöße geben, um Peine zu modernisieren. Dafür gibt es auch Fördertöpfe, die man anzapfen kann“, betont Mensink.

tk

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