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Stadt Peine Spektakuläre Rennen und trickreiche Sprünge beim Skateboard-Contest in Peine
Stadt Peine Spektakuläre Rennen und trickreiche Sprünge beim Skateboard-Contest in Peine
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06:00 20.08.2018
Viele Tricks und Sprünge gab es beim Skateboard-Contest in Peine zu sehen. Quelle: Svenja Felka
Peine

Vom Ollie bis zum Kickflip – Junger Nachwuchs wie auch erfahrene Skateboarder konnten an diesem Samstag in Peine ihr Können auf die Probe stellen und sich beim 9. Skateboard-Contest auf dem Skateplatz in der Hans-Galllinis-Straße in verschiedenen Disziplinen miteinander messen.

Organisiert wurde die Veranstaltung vom 1. Peiner Skateboardverein unter dem ersten Vorsitzenden Christian Raulf. Und es ging gleich rasant los: Die erste Disziplin war an das berühmte Nintendo-Spiel „Mario Kart“ angelehnt und trug so auch dessen Namen. Die Teilnehmer bekamen Luftballons am Rücken befestigt, die es gegen die Gegner zu verteidigen galt. Wer zum Ende noch heile Ballons bei sich trug, entschied den Wettkampf für sich. In diesem Jahr schaffte es der 6-jährige und damit jüngste Teilnehmer Miles Tiedtke, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen.

Viele Peiner Spaziergänger schauten spontan zu

Es folgten die Einzelläufe, kurz „Runs“ genannt. Immer ein Fahrer befand sich dabei im Parcours und präsentierte unter den kritischen Augen einer Fachjury innerhalb einer Minute sein Können in Form von Tricks und Sprüngen. Die Fahrer hatten dabei insgesamt zwei Durchläufe zur Verfügung, um die Jury von sich zu überzeugen. Die fünf besten Fahrer zogen schließlich ins Finale ein. Je schwieriger die präsentierten Tricks – ohne Stürze – waren, desto mehr Punkte waren möglich. Ein regelrechtes „Trickgewitter“ erwartete die Zuschauer, darunter auch viele Spaziergänger, die interessiert inne hielten und sich das Spektakel ansahen.

Disziplinen für Tricks und Schnelligkeit

„Das Besondere am Skateboarden ist vor allem die Gemeinschaft“, erzählt Christian Raulf. „Jeder lernt unterschiedlich schnell und wird dabei auf seinem Niveau wertgeschätzt.“ Und so stand auch der Wettbewerb unter diesem Grundsatz. Jeder Teilnehmer wurde nach seiner Darbietung mit schallendem Applaus belohnt. Im Anschluss folgte das „Deathrace“, bei dem mehrere Skater zeitgleich auf einem schmalen Parcours fuhren. Wer als erster die Ziellinie überfuhr, gewann. In mehreren Durchläufen wurde so der Sieger ermittelt.

Die letzte Disziplin war der „Besttrick“. Hierbei fuhren alle Teilnehmer gleichzeitig auf einer Rampe und hatten dabei 20 Minuten Zeit, ihren besten Trick zu präsentieren. Die jeweiligen Gewinner wurden mit Sachpreisen ausgezeichnet. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz: Gegrilltes, sowie kühle Getränke sorgten bei Zuschauern und Teilnehmern für eine Erfrischung.

Von Svenja Felka

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