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Sommer, Sonne, Schnäppchenjagd

Peine Sommer, Sonne, Schnäppchenjagd

Darf‘s das Marken-Hemd für 12 Euro sein? Oder die Design-Vase für 5 Euro? Mehrere Geschäfte boten von Freitag bis Sonntag ihre Waren auf dem Schnäppchenmarkt an. Die meisten Händler waren zufrieden. Das Sommerwetter lockte Tausende auf den Markt.

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Mode auf dem Markt: Verkäuferin Dunja Wittenberg berät eine Kundin.

Quelle: Ralf Büchler

Peine. Marc Nowicki, Geschäftsführer des gleichnamigen Peiner Möbelhauses, führte im Akkord Gespräche mit Kunden: „Wir haben gute Geschäfte gemacht.“ An seinem Stand wurden Geschirr, Lampen und Kissen verkauft, aber auch Dekoration, die wegen des Umbaus des Möbelhauses „raus musste“.

Auch Doris Bronn, die ihr Geschäft „Fridolins“ für Baby- und Kindermode direkt am Markt hat, freute sich über stetigen Andrang an ihrem Stand: „Wir verkaufen hier nur aktuelle Ware und keine Restposten aus dem Lager “, verrät sie ihr Erfolgsrezept. Viele Kunden hätten sich den Schnäppchen-Markt-Termin extra in den Terminkalender eingetragen. Aus ihrer Sicht war das Wetter geradezu ideal. Es war zwar schön warm, aber nicht zu heiß, so dass alle am Badesee waren.

Trotz des Regens am Sonnabend hatte auch das Verkaufspersonal von Ole Siegel Sports an allen drei Tagen gut zu tun: „Bei uns war am Freitag deutlich am meisten los. Besonders gefragt waren Trikots und Marken-T-Shirts “, sagte Anke Elligsen.
„Hervorragend“ liefen die Geschäfte am Stand der Firma Kühnel: „Trollis und Handtaschen waren diesmal besonders begehrt“, sagte Renate Schrade, die sich vor allem darüber freute, dass es „von morgens bis abends einen ständigen Kundenstrom gab“.

„Es hätte ruhig etwas mehr Nachfrage geben können, aber insgesamt sind wir zufrieden“, sagte Claas Kühn von der Firma Herb, der an seinem Stand unter anderem Arbeitskleidung und Rasenmäher anbot. Zu wünschen übrig ließ an dem herrlichen Sonnen-Wochenende allerdings der Absatz von Streusalz. „Ein paar Eimer haben wir aber verkauft“, sagte Kühn mit einem Schmunzeln und fügte hinzu: „Der nächste Winter kommt ganz bestimmt.“

Mit einem Einsatzfahrzeug samt Anhänger und Boot stellte sich die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft DLRG vor. „Wir wurden vom Veranstalter eingeladen und haben hier unsere Taucherausrüstung vorgeführt“, sagte Dirk Ullmann, der zusammen mit seinem Kollegen Martin Fickert auf dem Markt war, während die meisten anderen DLRG-Kollegen am Eixer See „Dienst“ schoben.

mic

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