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Siedlergemeinschaft fuhr ins Weserbergland

Stederdorf Siedlergemeinschaft fuhr ins Weserbergland

Über einen vollen Bus durfte sich Vorsitzende der Siedlergemeinschaft Stederdorf, Erwin Hillebrand, freuen: 54 Teilnehmer durfte er begrüßen, sie alle nahmen an der Tagesfahrt der Siedlergemeinschaft Stederdorf teil und reisten gemeinsam ins Weserbergland.

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Die Reisegruppe aus Stederdorf vor dem Bauernhof-Café „Erlenhof“
 

Quelle: Erwin Hillebrand

Stederdorf.  „Das Weserbergland ist eine Mittelgebirgslandschaft beiderseits der Weser zwischen Hannoversch Münden und Porta Westfalica“, erklärt Hillebrand. Zunächst führte der Ausflug nach Emmerthal zur Besichtigung der Hämelschenburg. „Das Schloss Hämelschenburg ist ein Kleinod norddeutscher Baukunst und bildet mit seinen Gartenanlagen, Wirtschaftsgebäuden und der Kirche eine der schönsten Renaissance-Anlagen Deutschlands“, weiß der Vorsitzende. Im Weserbergland wurde eine eigene Architektur entwickelt. Zwischen den Jahren 1520 und 1640 entstand hier mit der so genannten „Weser-Renaissance“ eine große Häufung von Renaissance-Architektur. Ebenfalls stand die Besichtigung der Ölmühle Solling in Boffzen auf dem Programm. Anhand einer Schaumühle und einer Präsentation wurde der Reisegruppe die Produktionsabläufe der Ölmühle gezeigt. Im Anschluss bestand dann auch die Möglichkeit, die verschiedenen Ölspezialitäten zu probieren und einzukaufen.

Der letzte Programmpunkt der Tagesfahrt war der Besuch im Bauernhof-Café „Erlenhof“ in Beverungen-Herstelle, berichtet Hillebrand. Ein Stück Nostalgie gab es für die Reisegruppe im Bauernhofmuseum: Rund 500 originale Exponate dokumentieren in diesem Museum bäuerliches Leben und zeigen auf, wie die zunehmende Technisierung nicht nur Pferde- und Ochsengespanne, sondern auch den Menschen immer mehr verdrängt. „Für die Reiseteilnehmer gab es bei dieser Fahrt viel zu erleben und diverse tolle Sachen zu sehen. Sie werde sich sicherlich gern an diesen kurzweiligen Ausflugstag erinnern“, so der Vorsitzende.
 

Von der PAZ

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