Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 1 ° wolkig

Navigation:
Schmedenstedter fordern Verkehrsinsel

Peine Schmedenstedter fordern Verkehrsinsel

Nach dem neuen Unfall am Südring in Schmedenstedt (PAZ berichtete) fordert die Schmedenstedter CDU ein Umdenken beim Landkreis. An der südlichen Ortseinfahrt solle nun zur Verkehrsberuhigung endlich eine Verkehrsinsel gebaut werden.

Voriger Artikel
„Ab in die Mitte“: Programm steht
Nächster Artikel
„Ab in die Mitte“: Peiner Sporttag für Familien am 17. September

BMW im Vorgarten: Mitte April durchbrach ein BMW mit Tempo 100 den Gartenzaun.

Schmedenstedt. Es ist schon der zweite heftige Unfall in diesem Jahr. Im April war ein BMW mit Tempo 100 in den Gartenzaun gefahren und erst am anderen Ende des Grundstücks an einer Scheunenwand zum Stehen gekommen.

Nach Einschätzung von Ortsbürgermeister Andreas Meier (CDU) handelt es sich bei der Ecke Westring und Südring um einen Unfallschwerpunkt, der nun entschärft werden muss. Er hat deshalb einen Brief an Landrat Franz Einhaus geschrieben, damit die Position im Kreishaus überdacht wird. Der Landkreis hatte den Bau einer Verkehrsinsel auf der Kreisstraße 23 von Münstedt nach Schmedenstedt abgelehnt.

Unterschrieben haben den Brief auch CDU-Stadtrat Georg Schmidt und Carsten Heuer, stellvertretender Vorsitzender des Schmedenstedter CDU-Ortsvereins. Der Kreis verweist auf die Stadt Peine, die für die Ecke zuständig ist. Die Stadt will eine Sitzung der Unfallkommission abwarten, wo das Thema besprochen werden soll.

pif

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Lesen Sie alles rund um das traditionsreiche Peiner Fest. mehr