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Schmedenstedt hat dieses Jahr keine Damenkönigin

Peine Schmedenstedt hat dieses Jahr keine Damenkönigin

Schmedenstedt. Zum dritten Mal fand das Schmedenstedter Heimatfest in der und um die Mehrzweckhalle statt. Das sorgte für ein volles Haus beim Königsfrühstück am Sonntagvormittag: Etwa 210 Schmedenstedter waren gekommen, um ihre Könige zu feiern. Wegen mangelnder Beteiligung gibt es allerdings keine Damenkönigin.

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Könige und Würdenträger in Schmedenstedt.

Quelle: Ralf Büchler

Davon ließen sich die Schmedenstedter aber nicht die Stimmung verderben und feierten ausgelassen. Nach der Begrüßung durch Torsten Aedtner, Vorsitzender der Heimatfestgemeinschaft, ergriff Ewald Werthmann, erster stellvertretender Bürgermeister der Stadt Peine, das Wort.

Er gab „einen kurzen Rückblick auf Themen, die Schmedenstedt unmittelbar betreffen“. Unter anderem lobte er das Engagement bei der Aktion „Spielplätze für Niedersachsen“ des Radiosenders „Hit-Radio-Antenne“, bei der die Ortschaft den Neubau eines Spielplatzes auf dem ehemaligen Sparkassengelände gewann.

Auch der abgeschlossene Ausbau der Ortsdurchfahrt war Thema. „Sicherlich gab es während der Arbeiten viele Unannehmlichkeiten für die Anwohner. Aber ich hoffe sehr, dass heute die Freude über den neuen Glanz überwiegt“. Desweiteren wies Werthmann darauf hin, dass bis 2014 die Kläranlage durch eine Pumpstation ersetzt wird.

Schmedenstedts Ortsbürgermeister Andreas Meier übte in seiner Rede zunächst Kritik an der Stadt Peine: „An vielen Stellen im Ort nimmt der Bewuchs Überhand. Es wäre schön, wenn es in Zukunft beim Heimatfest überall akkurat aussieht.“

An den Ortseingängen wurde dieses geschafft: Neue Ortstafeln begrüßen dort die Besucher. „Dafür danke ich ganz besonders den Schmedenstedter Herren, die die Tafeln hergestellt und errichtet haben.“ Mit großen Beifall stimmten die Schmedenstedter zu.

taw

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