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Salzgitter AG rutscht noch tiefer in rote Zahlen

Stahlkonzern Salzgitter AG rutscht noch tiefer in rote Zahlen

Salzgitter. Nach einem Jahr in der Verlustzone ist Deutschlands zweitgrößter Stahlhersteller Salzgitter - zu dem Peiner Träger gehört - zum Startquartal 2013 noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht.

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Von Januar bis Ende März standen unterm Strich 16,6 Millionen Euro Minus, wie der Konzern am Mittwoch in seinem Zwischenbericht mitteilte. Vor einem Jahr hatte das erste Jahresviertel 15,5 Millionen Euro Verluste gebracht. In der vergangenen Woche kassierte der gut 23.000 Mitarbeiter zählende Konzern bereits seine Jahresprognose. Die Manager rechnen nun für 2013 nach dem schwierigen ersten Quartal und trüberen Aussichten anstatt mit einem kleinen Vorsteuergewinn neuerdings mit einem Vorsteuerverlust im mittleren zweistelligen Millionenbereich.

Mehr lesen Sie in der PAZ-Printausgabe am Donnerstag.

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