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Stadt Peine So war das PAZ-Boßeln in der Edemisser Feldmark
Stadt Peine So war das PAZ-Boßeln in der Edemisser Feldmark
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10:13 28.02.2019
Bei besten Bedingungen starteten die Teilnehmer ins PAZ-Boßeln in Alvesse. Quelle: Thomas Kröger
Peine

Beste Bedingungen für das traditionelle PAZ-Boßeln am Dienstag: Bei strahlendem Sonnenschein, frühlingshaften Temperaturen im zweistelligen Bereich und bestens gelaunt machten sich die rund 80 Teilnehmer auf die Strecke durch die Feldmark zwischen Alvesse und Edemissen.

Seit über 20 Jahren treffen sich Gäste aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur, um auf Einladung der PAZ einen abwechslungsreichen Tag zu verbringen.

Nach einer ordentlichen Stärkung mit Gulaschsuppe fiel der Startschuss für die zehn Gruppen. Anfangs waren die Würfe noch etwas holprig – aber zum Ende der etwa fünf Kilometer langen Strecke entwickelten die Teilnehmer unterschiedliche Techniken, um die Kugel möglichst eine weite Strecke auf dem vorgesehenen Weg zu halten. Anfängerglück und Pech bei den erfahrenen Spielern lagen nah beieinander, wurden jedoch mit Humor aufgenommen.

Strahlend blauer Himmel und frühlingshafte Temperaturen: Bei besten Bedingungen starteten die Teilnehmer zum PAZ-Boßeln. Wir zeigen ein paar Eindrücke des erlebnisreichen Tages.

Abschluss in Edemissen

Erschwerte Bedingungen ergaben sich im Verlauf der Strecke durch die Tradition, an jeder Kreuzung „Zielwasser“ zu trinken. Dies tat der ohnehin guten Stimmung keinen Abbruch. „Ziel des Tages ist es für mich, irgendwie durchzukommen und Spaß zu haben“, meinte ein Teilnehmer. Und das haben letztendlich alle geschafft – um 18 Uhr erreichte die letzte Gruppe das Restaurant am Golfclub Edemissen. Dort wurden die Sieger geehrt, und der Abend klang gemütlich mit einem Grünkohlessen aus. Die Gruppe um Christian Kuttkat vom Vertriebsmarketing der PAZ mit Dirk Kischel, Michael Wenderoth, Eckhard Bruns, Gerwin Gohla, Silke Ebermann-Gaus und Andreas Höver benötigten die wenigsten Würfe und gewann so den sportlich-fairen Wettbewerb.

Besonderen Einsatz bewiesen Friedhelm Holey und Ole Siegel: Sie holten kurzerhand Kugeln, die vom Weg abgekommen waren, aus wassergefüllten Gräben.

Spendenaktion für Brandopfer

Und Henning Peyers aus Stedum zeigte Einsatz abseits der Strecke. Als ehemalige Nachbar der vom Großbrand am Samstag (PAZ berichtete) betroffenen Familie schilderte er die Situation sammelte er spontan Spendengelder von mehr als 500 Euro. Peter Stautmeister zeigte zudem sofort Bereitschaft, etwa 100 Quadratmeter trockene Lagerfläche für Möbel und Kleidung zur Verfügung zu stellen. "Wenn man sich vor Augen führt, selbst in eine solche äußerst unglückliche Situation zu kommen, und wie wertvoll es dann ist , nicht betroffen zu sein, so ist jeder doch schnell bereit, Gutes zu tun und etwas zu spenden", sagte Henning Peyers, er dankte allen für die großzügigen Spenden und warb weiter für Unterstützung. Der Betrag geht auf das extra eingerichtete Spendenkonto, IBAN DE 34 2595 0130 0056 2912 16, Verwendungszweck Voß.

Von Antje Ehlers

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