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„Pro Telgte“ feierte fünfjähriges Bestehen

Bürgermeister kam zum Geburtstag „Pro Telgte“ feierte fünfjähriges Bestehen

2011 entschlossen sich Undine Artelt- Deseke, Monika Dudek und Nina Schubert, eine Interessengemeinschaft zu gründen, die sich für die Weiterentwicklung des Stadtteils Telgte einsetzt. So entstand der Name des Arbeitskreis „Pro Telgte“, der nun sein fünfjähriges Bestehen feierte.

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Bürgermeister Klaus Saemann (2.v.l.) mit dem „Pro Telgte“-Vorstand Rolf Rohrig, Nina Schubert (2.v.r.) und Elke Genter.

Telgte. „Aus den Überlegungen, wie die Telgter ungezwungen zusammenkommen könnten, entstand der Telgter Stammtisch, der sich seit März 2011 monatlich trifft“, erinnerte sich anlässlich des Geburtstages nun das Gründungsmitglied Schubert. Am 23. November 2011 erfolgte dann die offizielle Gründung des Vereins.

Seitdem kümmern sich die mittlerweile 41 Mitglieder vorrangig um die Stärkung der Telgter Gemeinschaft und die Nachbarschaftshilfe.

Es folgten Meilensteine wie der erste „Tag der Telgter“ oder das Angebot, einen kleinen Büroraum im Pflegezentrum Rosenblick nutzen zu können. Seit März 2013 werden regelmäßige Bürozeiten angeboten. „Damit nahm das Vereinsgeschehen gehörig an Fahrt auf“, resümierte Schubert. Zudem erfolgte eine Kooperation mit dem Rosenblick und dem ebenfalls dort ansässigen ASB-Büro unter dem Namen „Drei unter einem Dach.“

Weiter folgten regelmäßige, teilweise gemeinsam organisierte Veranstaltungen wie „Bewegung in den Alltag bringen“, der „Telgter Kaffeeklatsch“ oder die „Telgter Themenabende“.

Insgesamt also genügend Argumente für den Verein, um gemeinsam mit Bürgermeister Klaus Saemann und zahlreichen Gästen ein vielfältiges Jubiläum zu feiern. Die Nachbarschaftshilfen aus Abbensen, Hohenhameln und Lengede gaben ihre Aufwartung und Saemann machte in seiner feierlichen Rede die Bedeutung von Initiativen zur Nachbarschaftshilfe deutlich. Zudem sei er „jederzeit für Fragen und Anliegen ansprechbar.“

Außerdem bekamen die Gäste ein Exemplar der extra angefertigten Vereinschronik. „Zudem gab es eine musikalische Untermalung, welche die Veranstaltung noch einmal auflockerte“, berichtete Nina Schubert abschließend.

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