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Polizisten sagen zum Mordfall aus

Mordfall Melanie Polizisten sagen zum Mordfall aus

Fünf weitere Polizisten sagen jetzt im Prozess gegen den wegen Mordes an der 23-jährigen Melanie angeklagten Benjamin F. aus. Nächster Verhandlungstermin am Langericht Hildesheim ist am Montag. Dabei steht der Tatort im Mittelpunkt – Benjamin F.‘s Einzimmerwohnung in Telgte.

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Steht jetzt im Mittelpunkt des Prozesses: Der Tatort.

Quelle: Archiv

Peine . Dorthin hatte der 27-jährige Peiner – der bereits in weiten Teilen gestanden hat – sie m 26. Oktober gegen 22 Uhr per SMS-Nachrichten gelockt, getötet und sich an ihr vergangen. Benjamin F. hatte sich zuvor im Internet als 18-jährige „Sarah“ ausgegeben, Kontakt mit Melanie aufgenommen und sich ihr Vertrauen erschlichen.

l Aussagen soll am kommenden Montag der Polizist, der zuerst den Tatort, Benjamin F.‘s Wohnung, betrat. Dieser soll zunächst nichts Auffälliges in der Wohnung bemerkt haben.

Benjamin F. gestand, bereits nach der Tat zwei Tage lang „sehr gründlich geputzt“ zu haben. Tatsächlich fand die Polizei erst mittels einer Spezialtechnik winzige Blutspuren in den Ritzen des Laminats und zwischen den Rillen eines Heizkörpers.

Später fand die Spurensicherung im Müllcontainer einen Plastikmülleimer mit der Tatwaffe, einem Steakmesser mit 13 Zentimeter langer Klinge. Damit soll Benjamin F. Melanie tödliche Verletzungen am Hals zugefügt haben. Außerdem fanden die Beamten einen blutgetränkten Teppich, in den der 27-jährige sein Opfer einrollen und habe fortschaffen wollen.

Melanies Leiche wurde am 29. Oktober in einem Wald bei Gifhorn gefunden.

mic

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