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Stadt Peine Peiner Sternsinger sammeln Geld für peruanische Kinder
Stadt Peine Peiner Sternsinger sammeln Geld für peruanische Kinder
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18:00 05.01.2019
Die Sternsinger wurden von Bürgermeister Klaus Saemann freudig empfangen und brachten den Segensspruch am Rathaus an. Quelle: Grit Storz
Peine

„In dunkler Nacht ein Stern sich zeigt...“ – für viele Menschen gehört der Besuch der Sternsinger zu Beginn des Jahres traditionell dazu. Auch in diesem Jahr sind deshalb insgesamt 30 Kinder der katholischen Kirchengemeinde zu den Hl. Engeln Peine noch bis Sonntag im Stadtgebiet als Sternsinger unterwegs.

„Christus segne dieses Haus“

Mit dem traditionellen Spruch „Christus mansionem benedicat“ – Christus segne dieses Haus“ bringen die bunt gekleideten Kinder ihre Segenswünsche zum neuen Jahr. Dabei singen sie das Sternsingerlied. Die je nach Wunsch und Möglichkeit angebrachte Abkürzung des Segnungsspruchs, „20*C+M+B+19“, wird dann über Türen oder an der Hauswand angeschrieben. Neben den gegenseitigen guten Wünschen für das neue Jahr sammeln die kleinen und großen Segensbringer alljährlich für ein bestimmtes Projekt. In diesem Jahr ist das Sammlungsgeld für ein Haus in Peru bestimmt, das sich um behinderte Kinder kümmert.

Besuch beim Bürgermeister

In Peine beginnt der Sternsingerweg traditionell im Rathaus. Bürgermeister Klaus Saemann freute sich am Freitag sehr über den Besuch und bemerkte gleich, dass „es ja fast die gleiche Mannschaft wie im letzten Jahr“ war. Die Wiedererkennung freute wiederum die Kinder sehr. Fachmännisch half Saemann dann auch beim Leiter aufstellen, damit die Kinder auch wirklich an den Türstock zum Anbringen des Spruchs herankamen. Natürlich fiel auch die Spende des Rathauses großzügig aus.

Einhaus dankte den Kindern

Auch beim Landkreis, traditionell die zweite Station auf dem Weg, wurde die Sternsingergruppe schon erwartet. Landrat Franz Einhaus dankte den Kinder und spendete gern für das diesjährige Projekt. Auch hier sangen die sieben Kinder im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren gemeinsam mit ihre Segenslieder und brachten den Segensspruch an der Tür des Kreishauses an.

Von Grit Storz

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