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Stadt Peine Modellbahn- und Spielzeugbörse kommt gut an
Stadt Peine Modellbahn- und Spielzeugbörse kommt gut an
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17:50 10.02.2019
Auf rund 150 Metern Ausstellungsfläche wurden verschiedene Stücke angeboten. Quelle: Pina Wosnitza
Peine

Wer sein Geld gerne in Halb-Null anlegt, war am Sonntag im Peiner Forum genau richtig. Das Angebot der diesjährigen Modellbahn- und Spielzeugbörse ließ jedes Sammlerherz höher schlagen.

Sammlerstücke und Einsteigermodelle

Es gab aber nicht nur die Bahnmodelle in Halb-Null, der am weitesten verbreiteten Spurgröße, sondern auch zahlreiche in anderen Größen, von verschiedenen Fabrikaten und Herstellern. Außerdem waren alle Preisklassen vertreten – von teuren Sammlerstücken bis zu preiswerten Einsteigermodellen war alles dabei.

Natürlich durfte neben den Modellbahnen an sich auch das Zubehör nicht fehlen, so konnten die Besucher ein großes Sortiment an Figuren, Gebäuden und Bäumen durchstöbern.

Modelleisenbahnen waren Schwerpunkt

Organisator Matthias Lübbe erklärt: „Unser Schwerpunkt liegt bei Modellbahnen, aber auch andere Modellfahrzeuge und Spielsachen wie Lego oder Playmobil werden angeboten.“ Bei den Fahrzeugen handele es sich bei vielen um Sonder- und Werbemodellen, die normalerweise nicht im Geschäft zu erhalten seien. Häufig würden sie als Werbegeschenk an Kunden eines Unternehmens verschenkt werden und seien so auf den Markt gekommen.

Insgesamt waren 15 Anbieter auf der Börse und zeigten ihre Ware auf über 150 Metern Tischfläche. Im Laufe des Tages kamen rund 300 Besucher, um sich das Angebot anzusehen.

Lübbe weiß zu berichten: „Viele Kunden und Anbieter kennen sich bereits von anderen Börsen, denn es finden häufiger welche über ganz Norddeutschland verteilt statt. Da deshalb auch das Angebot größtenteils schon bekannt ist, kommen die meisten Kunden ganz zu Beginn der Messe, wenn noch mögliche Neuanschaffungen der Händler vorhanden sind.“

Immer weniger Geschäfte

Der Grund für solche Börsen sei, dass es immer weniger Geschäfte gebe, in denen man noch Modellbahnen kaufen könne, so Lübbe. Die Käufer müssten lange Wege auf sich nehmen, um zu den Geschäften zu gelangen. Da sei es oft unkomplizierter sei, Börsen zu besuchen. Vieles könne man auch über das Internet bestellen, da sei es allerdings sehr schwer, die Qualität im Voraus zu überprüfen, da mögliche Schäden oft auf Fotos nicht zu sehen seien.

Außerdem hatte die Börse in Peine noch ein ganz besonderen Vorzug: Wenn man fündig geworden war, konnte man seine neue Bahn gleich vor Ort auf einer Teststrecke ausprobieren.

Von Pina Wosnitza

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