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Offene Pforte: Viele Besucher auf St.-Jakobi-Friedhof

Rundgang durch "grüne Oase der Ruhe" Offene Pforte: Viele Besucher auf St.-Jakobi-Friedhof

Friedhof - das ist für viele eher ein Ort, der nicht so gerne besucht wird. Viele verbinden ihn mit Verlust, Trauer, vielleicht Angst vor der eigenen Vergänglichkeit. Dass ein Friedhof viel mehr sein kann - eine „grüne Oase der Ruhe“ - zeigte das Team des St.-Jakobi-Friedhofes bei der Offenen Pforte.

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Offene Pforte: Barbara Grobe (rechts) führte die interessierten Gäste über den St.-Jakobi-Friedhof.

Peine. Schon gleich zu Beginn hatten sich viele Interessierte im Eingangsbereich des Friedhofes eingefunden. Dort startete die Führung, die Friedhofsleiterin Barbara Grobe anbot. „Viele verbinden mit dem Friedhof die Lindenallee, die zurzeit in vollem Grün zu sehen ist. Die große Blutbuche wurde vor fast 100 Jahren von Wilhelmine Klusmann zum Gedenken an ihren im Ersten Weltkrieg gefallenen Ehemann gepflanzt“, erklärte Grobe.

Sie führte die Gruppe zu Gräbern bekannter Peiner Persönlichkeiten und berichtete auch über die verschiedenen Bestattungsformen, die auf dem Friedhof möglich sind.

Im Anschluss an die Führung wartete eine Stärkung mit Kaffee und Kuchen auf die Besucher. Später am Nachmittag lud dann Frank O. Witt vom evangelischen Trauerhaus zu einem Vortrag über Trauer und ihre Phasen ein. Eine kleine Andacht in der Friedhofskapelle beendete den Nachmittag. „Wir freuen uns aber auch außerhalb solcher besonderen Tage über Besucher auf dem Friedhof. Er steht jedem offen, der nach einer Pause vom stressigen Alltag sucht oder einfach mal die Natur genießen möchte, die sich besonders jetzt im Mai von ihrer üppigsten und grünsten Seite zeigt“, lud Witt abschließend ein.

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