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Stadt Peine Neues Kreishaus kostet 12,1 Millionen Euro
Stadt Peine Neues Kreishaus kostet 12,1 Millionen Euro
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20:00 08.12.2017
Bei der gestrigen Vertragsunterzeichnung (im Vordergrund von rechts): Landrat Franz Einhaus sowie Ingo Junker und Hauke Uphoff-Bartelds von Aug.Prien-Bauunternehmung.  Quelle: Tobias Mull
Peine

 Die Freude, dass es nach sieben Jahren der Planung und der politischen Debatten nun endlich losgeht, war dabei Landrat Franz Einhaus deutlich anzumerken. „Das neue Gebäude ist eine sehr gute Lösung für die Mitarbeiter. Architektur, Qualität und Preis haben auch die Kreistagsabgeordneten schnell überzeugt“, sagte der Landrat.

Ausgangspunkt für den Neubau eines zweiten Kreishauses war der Brandanschlag im Januar 2011 auf die Ausländerbehörde, danach war das betroffene Gebäude auf dem Burgberg nicht mehr nutzbar. Es folgte eine lange Debatte über den Umfang und den Standort eines möglichen Neubaus. Verschärft wurde die Diskussion durch die akute Raumnot – bereits seit 2009 müssen Kreismitarbeiter ihren Dienst in mittlerweile 54 Büro-Containern versehen.

Mit dem rund 5200 Quadratmeter großen Gebäude an der Werner-Nordmeyer-Straße sollen diese Probleme nun gelöst werden. Mit der Baugenehmigung wird im April 2018 gerechnet – und dann soll es auch schon gleich losgehen. Bauherr ist dabei der Landkreis, innerhalb einer öffentlichen-privaten Partnerschaft (ÖPP) wird der sogenannte Generalübernehmer die Aug.Prien-Bauunternehmung.

Insgesamt habe es zehn Bewerber gegeben, nach einem ersten Auswahlverfahren blieben sechs Bieter übrig, erklärte Kreisbaurat Wolfgang Gemba während der gestrigen Vertragsunterzeichnung. Am Ende setzte sich das Hamburger Unternehmen durch. „Wir bedanken uns für das Vertrauen und versprechen ein Gebäude, das in Funktionalität, Ästhetik und Preis überzeugen wird“, sagte Ingo Junker von Aug.Prien. Dem schloss sich der Landrat an und unterstrich abschließend, dass die Fachbereiche des Landkreises mit hoher Kundenfrequenz am Standort Burgberg in der Peiner Innenstadt verbleiben werden.

Von Tobias Mull

Im Landkreis Peine werden zu den Festtagen etwa 41.000 in den Wohnzimmern stehen. Das hat die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) errechnet. Die Forst-Gewerkschaft geht hierbei davon aus, dass sich 70 Prozent der Haushalte einen Baum zulegen. „Doch Tanne ist nicht gleich Tanne“, betont IG BAU-Bezirksvorsitzende Dieter Großmann.

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