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Neue Hinweise zum Prostituierten-Mord

Polizei ermittelt Neue Hinweise zum Prostituierten-Mord

Bei der Suche nach dem Mörder der im November bei Hofschwicheldt getöteten Prostituierten laufen die Ermittlungen auf Hochtouren weiter. Nachdem ein Phantombild des mutmaßlichen Täters veröffentlicht wurde (PAZ berichtete), gehen bei der Polizei immer mehr Hinweise aus der Bevölkerung ein.

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Auf diesem Parkplatz an der B 494 bei Hofschwicheldt wurde im November eine 40-jährige Prostituierte umgebracht. Das Phantombild der Polizei zeigt den mutmaßlichen Täter.

Quelle: Wosnitza / Polizei

Peine. „Mittlerweile haben wir 25 Hinweise bezüglich des Phantombildes erhalten“, sagte Polizeisprecherin Sabine Goldfuß gestern auf Nachfrage der PAZ. „Darüber hinaus gibt es 40 weitere Hinweise, teilweise mit vielversprechenden Spuren, die zum Täter führen könnten. Wir gehen davon aus, dass wir diesen ermitteln werden“, erklärte sie weiter.

Die Leiche der aus Ungarn stammenden Prostituierten (40) wurde am Freitag, 4. November, gegen 22.40 Uhr in einem sogenannten Love-Mobil an der B 494 zwischen Hofschwicheldt und Stedum aufgefunden. Der Tatverdächtige, den ein Zeuge kurz zuvor gesehen haben will, hat nach Angaben der Polizei kurze Haare, eine athletische Figur und ist zwischen 1,90 und 1,95 Meter groß. Er soll mit einer glänzenden Bomberjacke bekleidet gewesen sein. Weitere Hinweise nimmt die Polizei Salzgitter unter Telefon 05341/ 1897215 entgegen.

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