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Nach Busunfall: Helfer versorgten 70 Fahrgäste

Peine Nach Busunfall: Helfer versorgten 70 Fahrgäste

Peine. Glück im Unglück hatten am frühen Sonntagmorgen um 0.35 Uhr 70 Reisende in einem polnischen Bus, der auf der Autobahn A2 zwischen den Anschlussstellen Peine-Ost und Peine auf einen Kleinlaster auffuhr. Nur der Beifahrer im Laster erlitt leichte Schnittverletzungen. Die Autobahn war in Richtung Hannover stundenlang gesperrt.

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Auf der A2 bei Peine: Der kaputte polnische Reisebus.

Quelle: oh

Aufgrund einer Reifenpanne ist der Kleinlaster auf dem rechten Fahrstreifen sehr langsam unterwegs gewesen. Laut Autobahnpolizei wollte der Fahrer auf den Seitenstreifen ausweichen. In diesem Augenblick fuhr ein polnischer Linienbus mit 70 Insassen, der zwischen Polen und Belgien pendelt, auf den Kleinlaster auf.

Durch die Wucht des Aufpralls stürzte der Kleinlaster, der ebenfalls in Polen zugelassen ist, auf die Seite. Er lag quer zur Fahrbahn. Probleme bereitete die Ladung des Lasters. Es handelte sich laut Augenzeugen um Fertigputz und weiße Farbe. Da die Ladung durch den Aufprall beschädigt worden war, vermischte sich beides auf der Oberfläche.

Der Beifahrer in dem Laster erlitt leichte Schnittverletzungen am Unterarm und kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Die Insassen des Busses wurden von der Schnellen Einsatzgruppe des ASB und des DRK in Sicherheit gebracht.

Mitten in der Nacht bildete sich ein kurzer Stau von 200 Metern Länge. Während der Bus geborgen wurde, leitete die Polizei den Verkehr auf der Parallel-Fahrbahn an der Unfallstelle vorbei. Die Sperrung der Strecke dauerte bis in den Vormittag hinein. Im Einsatz war der Peiner Notarzt, ein Rettungswagen, die Kernstadtwehr Peine und ein Bergungsunternehmen. Es entstand Sachschaden in Höhe von 30.000 Euro.

pif

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