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Mord: Vater geht es gesundheitlich schlecht

Ilsede Mord: Vater geht es gesundheitlich schlecht

Groß Ilsede. Der gesundheitliche Zustand des Vaters aus Groß Ilsede, der seine vier Kinder getötet haben soll, hat sich verschlechtert. Laut der zuständigen Staatsanwältin Christian Pannek wurde der 36-Jährige daher wieder stationär im Hildesheimer Klinikum untergebracht.

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Groß Ilsede: Ein Polizist steht vor dem Reihenhaus, in dem der Vater (36) seine vier Kinder getötet haben soll.

Quelle: A

Vater Andreas S. sollte jetzt eigentlich in einem psychiatrischen Krankenhaus behandelt werden. Denn nach einem ersten Gutachten sei von einer „erheblich verminderten Schuldfähigkeit“ des Mannes auszugehen (PAZ berichtete).

Laut dem Ergebnis der Obduktion hatte der Vater am Donnerstagabend, 14. Juni, die Kinder mit einem Messer getötet. Im Fall der zwölf Jahre alten Tochter gehen die Ermittler inzwischen von Totschlag aus, weil sich das Mädchen gewehrt hatte. Bei den Söhnen im Alter von fünf, sieben und neun Jahren wirft die Staatsanwaltschaft dem Vater Mord vor.

Der Mann hatte nach der Tat versucht, sich das Leben zu nehmen. Die 34 Jahre alte Mutter war zum Tatzeitpunkt im Urlaub. Als Motiv für das Verbrechen werden Eheprobleme vermutet. Der 36 Jahre alte Mann sollte eigentlich in der kommenden Woche zum ersten Mal befragt werden.

tk

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