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Michels und Tinius sind Vize-Ortsbrandmeister

Peine Michels und Tinius sind Vize-Ortsbrandmeister

Jetzt sind sie offiziell im Amt: Dirk Michels (Berkum) und Dirk Tinius (Kernstadt) wurden von Peines Bürgermeister Michael Kessler zu stellvertretenden Ortsbrandmeistern ernannt. Im Anschluss gab es die entsprechenden Urkunden.

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Die neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister und der Bürgermeister: (von links) Dirk Michels, Michael Kessler sowie Dirk Tinius.

Quelle: oh

Peine. Der heute 27-jährige Michels trat mit 18 Jahren in die aktive Feuerwehr ein und ist Löschmeister. Außer der Grundausbildung hat er auch den Sprechfunkerlehrgang, den Motorkettensägenlehrgang, den Atemschutzgeräteträgerlehrgang, den Truppführerlehrgang, den Maschinistenlehrgang, den ABC-Erkundungslehrgang sowie den Gruppenführerlehrgang Teil eins und Teil zwei absolviert. Mit der Aufgabe des stellvertretenden Ortsbrandmeisters von Berkum wurde er bereits am 27. Juni 2014 betraut.

Namensvetter Tinius wurde am 7. November 2014 zum stellvertretenden Ortsbrandmeister der Kernstadt-Wehr gewählt. Der 46-Jährige trat bereits 1985 der Feuerwehr bei. 2003 wurde Tinius die Hochwasser-Medaille verliehen, 2011 erhielt er das Niedersächsische und Städtische Ehrenzeichen für 25 Jahre aktive Feuerwehrtätigkeit.

Bislang hatte der Oberbrandmeister die Funktionen des Zugführers Gefahrengut, des stellvertretenden Zugführers Gefahrengut und des Truppführers DLK 23-12 inne. In der langjährigen Feuerwehrzugehörigkeit absolvierte Tinius neben der Grundausbildung Lehrgänge zum Thema Atemschutzgeräteträger, Sprechfunk, Truppführer, Gruppenführer, Zugführerlehr, Maschinisten, Gefährliche Stoffe, Verbandsführer, Technische Hilfeleistung, Motorkettensäge und Einführung in die Stabsarbeit. Darüber hinaus ist er auch Ausbilder bei der Feuerwehr.

Bürgermeister Kessler wünschte den beiden bei der Ernennung alles Gute. „Außerdem wünsche ich Ihnen möglichst wenige Einsätze, denn wenn kein Notruf in der Zentrale eingeht, brennt es im Peiner Land nicht, ist kein Unfall passiert, kein Sturm hat gewütet und auch kein Hochwasser hat für Unruhe gesorgt“, so Kessler.

ale

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