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Madamenweg: Gartenlaube brannte nieder

Peine Madamenweg: Gartenlaube brannte nieder

Peine. Lichterloh brannte am frühen Mittwochabend eine Gartenlaube am Madamenweg in Peine.

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Schutt und Asche: Eine Gartenlaube ist am Mittwoch am Madamenweg niedergebrannt.

Quelle: pif

„Die Hütte stand im Vollbrand, und die Flammen drohten auf die umliegenden Sträucher und Bäume überzugreifen“, schildert Ortsbrandmeister Sven Bössel von der Feuerwehr Kernstadt Peine. Insgesamt 19 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um in dem schwer zugänglichen Gelände das Schlimmste zu verhindern.

Um 17.37 Uhr ging am Mittwoch der Alarm ein. „Angeblich sollte eine Hecke brennen“, so Bössel. Als Einsatzleiter Sascha Spötter vor Ort jedoch das volle Ausmaß des Brandes sah, wurden sofort weitere Kräfte der Kernstadtwehr nachalarmiert. Die Laube stand etwa 40 Meter abseits des Madamenwegs. Über einen schmalen Weg galt es eine Wasserversorgungsleitung über gut 70 Meter zu legen. Mit zwei C-Rohren und mit sechs Männern unter schwerem Atemschutz gelang es, das Feuer zu löschen. „Alles lief reibungslos“, so Bössel. „Von der Gartenlaube ist allerdings nichts übrig geblieben.“ Das Dach der gut 20 Quadratmeter großen Laube war eingestürzt, die Reste mussten mit Äxten zerlegt werden, um an die Brandnester zu kommen.

Der Neustadtmühlendamm war bis zum Einsatz-Ende um 19.53 Uhr an der Ecke Madamenweg von der Polizei gesperrt worden. Die Brandursache steht noch nicht fest. Nach Einschätzung von Bössel sei aber Brandstiftung sehr wahrscheinlich.

ju

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