Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 0 ° Schneeregen

Navigation:
"Lila Hoffnung" will kranken Kindern Wünsche erfüllen

Neuer Verein "Lila Hoffnung" will kranken Kindern Wünsche erfüllen

Der neue Verein Lila Hoffnung - CED und Darmkrebshilfe mit Sitz in Peine hat es sich zur Aufgabe gemacht, Herzenswünsche von Kindern und Erwachsenen mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung (CED) wie Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa sowie Patienten mit einer Darmkrebserkrankung zu erfüllen.

Voriger Artikel
Heute fällt an der Wilhelmschule der Unterricht aus
Nächster Artikel
Streit um die Düvelschen Schafe 1836

Neuer Verein: Vorsitzender von Lila Hoffnung ist Holger Busse (links), einer der prominenten Unterstützer Phil Ofosu-Ayeh (rechts).

Peine. „Wir möchten den erkrankten Patienten durch die Erfüllung eines Wunsches neue Lebensenergie und Mut zuführen, ihnen Freude und Zuversicht spenden“, erläutert der Vorsitzende Holger Busse. Ende August 2016 gegründet und seit Ende November aus den Startlöchern: In nur drei Monaten steht Lila Hoffnung als gemeinnütziger Verein nun allen Betroffenen und Interessierten mit Rat und Tat zur Seite.

Die Idee dazu hatte Busse selbst: „Ich bin selbst an Morbus Crohn erkrankt und weiß, wie schwer es ist, mit dieser Krankheit zu leben, auch für die betroffenen Familien. Deshalb habe ich den Verein mit Gleichgesinnten und guten Freunden gegründet. Die Idee dazu kam mir während meiner Reha-Maßnahme.“ Zum Vereinsnamen inspirierte Busse die Lila Schleife als Symbol der Solidarität und Unterstützung für Krankheiten wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa (eine andere CED).

Unterstützen kann man den Verein unter anderem durch eine Mitgliedschaft. Der Mindestbeitrag, der persönlich auch höher angesetzt werden kann, beläuft sich auf 24 Euro im Jahr. Firmen können ebenfalls Mitglied werden. Hier beträgt der jährliche Mindestbeitrag 100 Euro. Aber auch ideelle Partnerschaften, Geld- und Sachspenden sind willkommen, um dem Verein und damit den Patienten weiterzuhelfen.

Prominente Botschafter gehen hier bereits mit gutem Beispiel voran, um die Idee des Vereins voranzutreiben und um das Thema Darmerkrankungen zu enttabuisieren. Mit dabei sind unter anderem Eintracht-Fußballer Phil Ofosu-Ayeh, Trainer-Legende Peter Neururer und Sportkommentator Jörg Dahlmann. Darüber hinaus möchte der Verein Arzt-Patienten-Seminare, Informationsveranstaltungen, Vorträge und Tagungen, offene Themenabende oder einfach den Austausch unter Betroffenen und Angehörigen anbieten.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Peine

Lesen Sie alles rund um das traditionsreiche Peiner Fest. mehr