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Stadt Peine „Leader“-Konferenz stellt Projekte im Kreis Peine vor
Stadt Peine „Leader“-Konferenz stellt Projekte im Kreis Peine vor
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19:27 12.09.2018
Die Mitglieder der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Peiner Land. Quelle: Stadt Peine
Kreis Peine

Die Stadt Peine und die Gemeinden Edemissen, Ilsede, Lengede, Vechelde und Wendeburg sowie verschiedene Institutionen der Region laden am Mittwoch, 19. September, zur zweiten „Leader“-Konferenz ein. Die Veranstaltung ist öffentlich und findet um 18 Uhr im Komed in Ilsede, Ilseder Hütte 4, statt. Anlass ist die Halbzeit der aktuellen EU-Förderperiode im Peiner Land.

Über das Förderprogramm Leader haben die EU und das Land Niedersachsen der Region bis 2022 Fördergelder in Höhe von 1,8 Millionen Euro zur Entwicklung des ländlichen Raumes zur Verfügung gestellt. „Leader“ steht frei übersetzt für „Sektor übergreifende Initiativen zur Entwicklung der ländlichen Gebiete“.

Im Fokus der zweiten Konferenz stehen die ersten Projekte, die bereits umgesetzt sind oder kurz vor der Realisierung stehen. Hierzu gehören zum Beispiel die Erweiterung der begehbaren Zeiträume in Bodenstedt, ein Jugendspielplatz in Solschen und ein Vermittlungskonzept für Ausstellungsorte im Peiner Land.

Über die Vergabe der Fördermittel hat die Lokale Aktionsgruppe (LAG) entschieden. Sie besteht aus der Stadt Peine, den Gemeinden Edemissen, Ilsede, Lengede, Vechelde und Wendeburg und so genannten Wirtschafts- und Sozialpartnern aus der Region.

Peiner Land soll schrittweise vorangebracht werden

Die stellvertretende LAG-Vorsitzende Manuela Schneider und der Vorsitzende Hans-Jürgen Tarrey (Peine) freuen sich auf die Präsentation: „Damit wird Leader im Peiner Land sichtbar. Wir hoffen, dass die Projekte das Peiner Land schrittweise voranbringen und weitere Projekte hinzukommen.“

Die Veranstaltung wird durch Regionalmanagement-Team Karolin Thieleking und Jochen Rienau moderiert. „Wir freuen uns schon auf die Veranstaltung und hoffen auf möglichst großes Interesse. Leader ist ein interessanter Ansatz, wie eine Region die eigene Entwicklung teilweise selbst in die Hand nehmen kann,“ so Rienau.

Was für Projekte unter welchen Voraussetzungen möglich sind, soll bei der Konferenz beantwortet werden. Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit für einen Austausch mit Projektträgern, dem Regionalmanagement sowie den Mitgliedern der lokalen Arbeitsgruppe. Weitere Informationen im Internet unter www.region-peiner-land.de.

Von Anna Gröhl

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