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Lastwagen-Unfall: A2 eine Stunde gesperrt

A2 Peine Lastwagen-Unfall: A2 eine Stunde gesperrt

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 2 Richtung Peine: Gegen 9.30 Uhr fuhren gestern nahe Braunschweig-Watenbüttel drei Lastwagen ineinander. Die Autobahn wurde eine Stunde lang voll gesperrt.

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Unfall: Der Fahrer dieses Lastwagens wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: cb

Peine-Braunschweig. Der Unfall ereignete sich kurz vor der Baustelle zwischen den Anschlussstellen Hafen und Watenbüttel. Dort waren drei 40-Tonner aufgefahren. Der schwerverletzte Fahrer des hinteren Lastwagens war bereits von anderen Autofahrern aus seinem stark beschädigten Fahrzeug befreit worden.

Nach einer weiteren Versorgung durch den Rettungsdienst und einen Notarzt wurde er ins Städtische Klinikum transportiert. Ein Hubschrauber war ebenfalls vor Ort. Der leichtverletzte Fahrer des mittleren Lasters wurde ebenfalls mit einem Rettungswagen ins Klinikum Holwedestraße transportiert. Der dritte Fahrer blieb unverletzt.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf, um eine Umweltverschmutzung zu verhindern. An allen drei Fahrzeugen entstand Sachschaden von 150 000 Euro.

Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Hannover knapp eine Stunde voll gesperrt werden, dies führte zu kilometerlangen Staus.

Problematisch erwies sich die Anfahrt zur Einsatzstelle, da die im Stau befindlichen Fahrzeuge nur sehr zögerlich eine Rettungsgasse bildeten und die Gasse immer wieder geschlossen wurde, sodass sich die großen Feuerwehrfahrzeuge nur sehr mühsam durch den bereits entstandenen Stau quälten. Einsatzleiter Torge Malchau appelliert: „Bilden Sie im Stau eine Rettungsgasse, damit die Rettungskräfte schnell an den Unfallort gelangen können! Und lassen Sie die Rettungsgasse bitte offen.“

Häufig treffen die Rettungskräfte nicht gleichzeitig am Einsatzort ein. Malchau: „Wird die Gasse nach jedem Fahrzeug wieder geschlossen, muss sich das nächste Fahrzeug den Weg wieder mühsam freikämpfen.“

ale

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