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Stadt Peine Landrat aus Leidenschaft
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08:00 03.06.2009
Carl Lauenstein.

„Carl Lauenstein war als Landwirt professioneller Schafzüchter, Ernst Albrecht züchtete Schafe als Hobby“, nennt Weggefährte Horst Horrmann eines der Themen, das die beiden Politiker gemeinsam hatten.

Lauenstein zog es bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in die Kommunalpolitik, nachdem er aus Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt war, die ihn drei Jahre seines Lebens gekostet hat. 1952 wurde er Gemeinderatsmitglied der ehemaligen Gemeinde Bodenstedt. Gleichzeitig zog er für die DP auch in den Braunschweiger Kreistag ein, dessen Mitglied er bis zu dessen Auflösung 1974 blieb. Zwischenzeitlich wechselte Lauenstein 1962 allerdings zur CDU. Die Kommunalpolitik hielt Lauenstein auch nach der Gebietsreform fest. Bis 1991 saß er im Peiner Kreistag. Das höchste politische Amt hatte er von 1964 bis 1972 inne. Damals war er ehrenamtlicher Landrat in Braunschweig und „die Figur des Braunschweiger Umlandes“, wie ihn Vecheldes Bürgermeister Hartmut Marotz (SPD) würdigt.

Auch die Wege von Marotz und Lauenstein kreuzten sich mehrfach. Als Mitglied im Vechelder Gemeinderat war der Bodenstedter für eine Legislaturperiode von 1981 bis 1986 ehrenamtlicher Bürgermeister. Dann wechselten die politischen Mehrheiten. Lauensteins Nachfolger wurde Hartmut Marotz, der vor allem die Initiative für die Gemeinde Vechelde in Erinnerung hat. In der Zeit als Braunschweiger Landrat sei zum Beispiel der Grundstein für die Vechelder Realschule gelegt worden. Auch die Partnerschaft mit dem finnischen Valkeakowski ist auf Lauenstein und seinen persönlichen Einsatz zurückzuführen.

Thorsten Pifan

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