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Landkreis richtet Pflegestützpunkt ein

Peine Landkreis richtet Pflegestützpunkt ein

Ab sofort hat der Landkreis einen eigenen Pflegestützpunkt. Martina Schüler und Katarzyna Galuszka-Stolz beraten Pflegebedürftige und ihre Angehörigen über Möglichkeiten rund um das Thema Pflege.

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Informieren über den Pflegestützpunkt: (von links): Joachim Schröter, Martina Schüler und Landrat Franz Einhaus.

Quelle: Thorsten Pifan

Kreis Peine. Das Projekt läuft seit Anfang des Jahres, doch ab sofort sollen Galuszka-Stolz und Schüler richtig durchstarten. Zurzeit haben die beiden ihr Büro noch im Kreishaus auf dem Schlossberg. Doch das soll sich im Sommer ändern.

Dann werden sie das Team im Seniorenservicebüro (Im Winkel) in Peine ergänzen. Dort bauen die Wohlfahrtsverbände zurzeit eine gemeinsame Niederlassung auf.

Das Angebot vom Landkreis soll sich davon deutlich unterscheiden. „Wir beraten abseits wirtschaftlicher Interessen“, sagte Landrat Franz Einhaus bei der Vorstellung des Projektes. Die Beratung steht auch in den Gemeinden zur Verfügung. „Wir planen, einmal im Monat Sprechstunden in jeder Gemeinde anzubieten“, sagte Schüler. Termine werden in den Rathäusern bekanntgegeben.

Per Telefon sind Pflegefachkraft Galuszka-Stolz und Sozialpädagogin Schüler aber jederzeit zu erreichen. Beide haben eine Zusatzausbildung als Pflegeberaterinnen. „Notfalls können wir auch Termine bei den Betroffenen daheim vereinbaren“, sagte Schüler.

Die Kosten für das Projekt liegen bei 70 000 bis 80 000 Euro pro Jahr. Die Kassen unterstützen die Finanzierung mit 33 000 Euro jährlich. Zudem gibt es eine Anschubfinanzierung von den Kassen von bis 50 000 Euro, die einmalig gezahlt werden.

pif

• Kontakt: Telefon 05171/8047150.

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