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Stadt Peine Die PAZ wirft einen ersten Blick ins neue Kreishaus II
Stadt Peine Die PAZ wirft einen ersten Blick ins neue Kreishaus II
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00:18 14.02.2019
Fabian Laaß, Bauleiter Frank Burchard, Christian Mews und Michael Blume statten der Baustelle einen Besuch ab. Quelle: Antje Ehlers
Peine

Die Bauarbeiten zum Neubau des Kreishauses II an der Werner-Nordmeyer-Straße in Peine liegen voll im Zeitplan, auch der Kostenrahmen von 12,1 Millionen Euro kann nach aktuellem Stand eingehalten werden. Zurzeit laufen Ausbauten im Innenbereich, das Verklinkern der Fassade pausiert derzeit aufgrund der niedrigen Temperaturen.

Der Innenausbau hat begonnen

„Noch vor dem Winter konnte das Gebäude geschlossen werden, das heißt, dass alle Fenster mittlerweile eingebaut sind“, erläutert Michael Blume, Projektleiter der Immobilienwirtschaftsbetriebe (IWB) des Landkreises. Nun werde mit das Gebäude mit Lüftern beheizt, um Arbeiten im Innenbereich zu ermöglichen. Dazu gehören das Verputzen der Wände, die Abdichtung des Daches und das Verlegen von Elektrokabeln. Weiter gehe es mit dem Verlegen der Fliesen in den Sanitärbereichen und dem Verlegen des Estrichs. Gearbeitet werde je nach Gebäudeflügel in verschiedenen Abschnitten, um die Gewerke besser zu koordinieren.

Umzug im September

Ab September sollen am neuen Standort etwa 200 Mitarbeiter tätig werden, die überwiegend noch in Containern oder an anderen Standorten arbeiten. Auch ein Teil des Straßenverkehrsamtes wird umgesiedelt. Im neuen Kreishaus werden dann das Veterinäramt, Bevölkerungsschutz, die EDV, das Rechnungsprüfungsamt, die IWB, die Zentrale Vergabestelle sowie die Fachdienste für Schule, Kultur und Sport, Umwelt, Bau- und Raumordnung und für das Ordnungswesen eingerichtet. Die Container an der Werner-Nordmeyer-Straße werden im Anschluss zurückgebaut, an deren Stelle sollen weitere Parkplätze entstehen.

Klare Anordnung und Strukturen: Das neue Kreishaus ist modern und zukunftsorientiert ausgelegt.

Klare Strukturen sorgen für Übersichtlichkeit

„Das neue Gebäude ist sowohl äußerlich als auch innerlich geprägt von einer klaren, zweckdienlichen und für Bürger und Mitarbeiter übersichtlichen Struktur“, sagt Christian Mews, Kreisrat für Bauen. Damit entspreche es einer modernen Dienstleistungsverwaltung. Das Innere sei sehr hell geplant, die Büros mit großflächigen, fast bodentiefen, zweiflügligen Fenstern ausgestattet. Zudem gäbe es neben Wartebereichen auch Bereiche für Mitarbeiter, in denen sie sich zu Gesprächen treffen könnten. Insgesamt wolle man mit dem Neubau auch ein positives Signal in Bezug auf die Wahrnehmung des Landkreises als Behörde und attraktiven Arbeitgeber setzen.

Standort Burgberg wird ebenfalls modernisiert

Auch in den Standort des Kreishauses am Burgberg soll investiert werden: Hier wird derzeit eine Modernisierung der Gebäude von 1952/53 geplant mit dem Ziel, neue und moderne Strukturen zu schaffen.

Von Antje Ehlers

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