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Stadt Peine Konzert junger Künstler: Sehr viel Beifall
Stadt Peine Konzert junger Künstler: Sehr viel Beifall
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20:00 02.12.2018
Diese jungen Künstler der Kreismusikschule zeigten ihr Können beim Konzert in der Aula des Ratsgymnasiums. Quelle: Grit Storz
Peine

Junge Künstler war dabei teils wörtlich zu nehmen: Cellistin Geeske Lohmüller beispielsweise ist erst zehn Jahre alt, entzückte aber mit „Latin“, einem schwierig zu spielenden Stück von Daniel Hellbach.

Saxofon-Trio eröffnete Konzert

Ganz besonders hatte sich Musikschulleiter Sven Trümper auf das Saxofon-Trio unter Leitung von Dominik Löhrke gefreut. Dessen Schüler Jule Langenhof, Nele Aust und Matteo Walkling eröffneten das Konzert mit Georg Bizets flottem „Habanera“. Die Zwölfjährigen hatten ihren ersten gemeinsamen Auftritt und waren natürlich ein „bisschen aufgeregt“. Das merkte das Publikum jedoch nicht. Völlig cool präsentierten die drei ihren Beitrag. „Ich hoffe, dass dieses Trio noch viele solcher tollen Auftritte hinlegt“, freute sich Trümper.

Vier Ensembles spielten

Obwohl das Konzert der jungen Künstler traditionsgemäß den Solisten eine Plattform bietet, spielten in diesem Jahr gleich vier Ensemble der Musikschule. „Das lockert das Konzert auf und gibt ihm noch ein gewisses Extra. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir die Musiker für dieses Konzert gewinnen konnten“, erklärte der Musikschulleiter. Ein besonderes Erlebnis war die Arie der Susanne aus „Figaros Hochzeit“ von Mozart, die Emilie Sandin sang. Ihre tolle Stimme und die ergreifend schön gesungene Arie ließen beim Publikum die berühmte Gänsehaut entstehen.

Quelle: Grit Storz

Auch die verschiedenen Streicher mit ganz unterschiedlichen Stücken von Vivaldi und Bach über Mozart bis hin zum modernen William Kroll erhielten viel Applaus. Wunderbar harmonisch fügten sich in dieses Konzert auch die Flötenbeiträge von Amelie Willared und Gesa Werner gemeinsam mit ihrer Lehrerin Maria Klemt ein.

Weihnachtlicher zweiter Teil

Passend zum Adventswochenende wurde es im zweiten Teil des Konzerts weihnachtlich. Deborah Wegner sang unterstützt von Emilie Sandin und begleitet von Pianistin Elena Bamesberger die Echo-Arie aus dem „Weihnachtsoratorium“ von Johann Sebastian Bach und bekam stürmischen Applaus. Bamesberger, die als begleitende Pianistin an diesem Abend im Dauereinsatz war, spielte dann zum Schluss mit ihrer Schülerin Laura Heßler vierhändig am Flügel die „Sleigh ride duet fantasy“ und läutete damit endgültig die musikalische Wintersaison ein. Sehr viel Beifall zum Schluss waren der verdiente Lohn nach zwei Stunden Musik auf hohem Niveau.

Von Grit Storz

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