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Kontrollen zur Anschnall- und Helmpflicht

81 Verstöße festgestellt Kontrollen zur Anschnall- und Helmpflicht

Die Polizei hat erneut zur Senkung der Zahl schwer verletzter Kraftfahrzeug-Insassen in der Zeit vom 13. bis 19. März eine Schwerpunktkontrolle im Kreis Peine durchgeführt. Polizei-Sprecher Peter Rathai sagte: „Bei diesen Kontrollen wurden 81 Verstöße festgestellt.“

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Angurten im Auto ist Pflicht. So können schwere Verletzungen bei Unfällen vermieden werden.

Quelle: Foto: Archiv

Kreis Peine. „Gegen die Gurtanlegepflicht verstießen 62 Verkehrsteilnehmer. Und bei 19 Verkehrsteilnehmern gab es eine verbotene Nutzung des Mobiltelefons.“

Die Verkehrsunfall-Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte habe bewiesen, dass durch Erhöhung der Gurtanlege-Quote sowie der Benutzung von Kinderschutzsystemen und Schutzhelmen die Anzahl von Toten und Verletzten deutlich reduziert werden könne. „Eine konsequente Benutzung der Schutzeinrichtungen ist daher unumgänglich, um die Anzahl der Verletzten und Toten noch zu senken“, sagte Rathai.

Die Polizei werde weiterhin ein Augenmerk auf die Anschnallpflicht und die Einhaltung des Handy-Verbots haben. Rathai appelliert an die Verkehrsteilnehmer, für die eigene und die Sicherheit anderer die Anschnallpflicht zu beachten und das Handy während der Fahrt nicht zu nutzen.

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